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Barenboim feiert am Klavier: Solist zum 80. Geburtstag


Berlin
Barenboim feiert am Klavier: Solist zum 80. Geburtstag

Von dpa
05.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Dirigent Daniel BarenboimVergrößern des BildesDer Dirigent Daniel Barenboim spielt auf dem "Festival Barenboim" in Buenos Aires. (Quelle: Fernando Gens/telam/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Seinen 80. Geburtstag wird Daniel Barenboim am Klavier feiern. Im Spielplan der Berliner Staatsoper Unter den Linden für die kommende Saison 2022/2023 ist der Generalmusikdirektor als Solist für den 15. November mit der Staatskapelle unter seinem Dirigentenkollegen Zubin Mehta vorgesehen. Als Geburtstagsständchen dienen Stücke von Richard Wagner, Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin.

Die von der Staatsoper mit "Uferlos" beschriebene Saison eröffnet Barenboim mit Richard Wagners "Ring des Nibelungen" in einer Inszenierung von Dmitri Tschernjakow. Der russische Regisseur realisierte im vergangenen Jahr Wagners "Fliegenden Holländer" in Bayreuth. Barenboim und Tschernjakow haben gemeinsam bereits die Wagner-Opern "Parsifal" sowie "Tristan und Isolde" erarbeitet.

Das Haus steht dabei vor einem Kraftakt: Schon die "Ring"-Premieren der zusammen rund 16 Stunden dauernden vier Abende sollen als Zyklus innerhalb einer Woche über die Bühne gehen. "Das Rheingold" eröffnet die Saison am 2. Oktober, gefolgt von "Walküre" (3.10.), "Siegfried" (6.10.) und "Götterdämmerung" (9.10.). Unter den Rollendebüts findet sich Rolando Villazón als Loge im "Rheingold".

Barenboim wird neben zahlreichen Konzerten auch bei "Samson et Dalila" von Camille Saint-Saëns, bei Georges Bizets "Carmen" und - zum ersten Mal - bei Giuseppe Verdis "Don Carlo" am Pult stehen. Diese Oper wird beim traditionellen Event "Staatsoper für alle" auch live auf den benachbarten Bebelplatz übertragen.

Ein Highlight verspricht zudem die neben "Mitridate, re di Ponto" zweite Mozart-Premiere "Idomeneo", wenn Simon Rattle die Inszenierung von David McVicar dirigiert. Neben 16 großen Sinfoniekonzerten und vielen weiteren Musikabenden hat sich die Staatskapelle auch wieder ein "Klimakonzert" vorgenommen. Für die Uraufführung von Gregor A. Mayrhofers "Wir sind Erde" zieht das Orchester um in das Kraftwerk Mitte. Der Münchner Komponist wird das Werk auch dirigieren.

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