• Home
  • Regional
  • Berlin
  • Senatorin kritisiert Hin und Her bei Isolationsregeln


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextSteuerfreie Einmalzahlung geplant?Symbolbild f├╝r einen TextMehrere Raketenangriffe auf Kiew gemeldetSymbolbild f├╝r einen TextAir Force One landet in M├╝nchenSymbolbild f├╝r ein VideoSo luxuri├Âs wohnen die G7-StaatschefsSymbolbild f├╝r einen TextFrankreich: Regierungschefin bleibtSymbolbild f├╝r einen TextRonaldo-Berater heizt Ger├╝chte anSymbolbild f├╝r einen TextIntensivmediziner warnt vor Engp├ĄssenSymbolbild f├╝r einen TextKletterer st├╝rzen im Karwendel zu TodeSymbolbild f├╝r einen TextZahl rechter Gef├Ąhrder nimmt zuSymbolbild f├╝r einen TextDarum l├Ąuft heute kein "Fernsehgarten"Symbolbild f├╝r einen TextScholz fehlt auf S├Âders G7-FotoSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserRB Leipzig stellt Fu├čball vor Zerrei├čprobeSymbolbild f├╝r einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Senatorin kritisiert Hin und Her bei Isolationsregeln

Von dpa
06.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Ulrike Gote
Ulrike Gote (B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen), Berliner Senatorin f├╝r Gesundheit und Wissenschaft. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlins Gesundheitssenatorin Ulrike Gote hat das Hin und Her von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bei den k├╝nftigen Corona-Isolationsregeln kritisiert. "Gute Corona-Politik braucht gute Kommunikation, um die Menschen mitzunehmen", sagte die Gr├╝nen-Politikerin am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Gerade Strategiewechsel m├╝ssen gut erkl├Ąrt werden. Dies ist hier leider nicht geschehen."

Lauterbach hatte am sp├Ąten Dienstagabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz" angek├╝ndigt, dass die erst kurz zuvor zum 1. Mai angek├╝ndigte Umstellung auf eine freiwillige Isolation von Corona-Infizierten nicht kommen werde. Infizierte sind also weiterhin verpflichtet, sich in Isolation zu begeben. Bleiben soll es aber Lauterbach zufolge bei einer Verk├╝rzung dieser Isolation auf f├╝nf Tage. Bisher sind nach verschiedenen Kriterien sieben bis zehn Tage vorgeschrieben.

"Es darf keinen Zweifel daran geben, dass Grundlage f├╝r die Quarant├Ąne- und Isolierungsvorschriften fachliche Empfehlungen sind", sagte Senatorin Gote. "Politisches Hin und Her verwirrt die Menschen und gef├Ąhrdet die Akzeptanz von Schutzma├čnahmen. Zudem befinden wir uns derzeit in einer kritischen Phase, in der die Auswirkungen des Wegfalls der meisten Corona-Ma├čnahmen noch nicht absehbar sind."

Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Christian Zander, warf der Bundesregierung einen "Schlingerkurs" vor. "Die freiwillige Isolierung hat SPD-Gesundheitsminister Lauterbach zum Gl├╝ck inzwischen vom Tisch genommen. Sie ist genauso falsch wie die Verk├╝rzung der Quarant├Ąnezeit auf f├╝nf Tage", erkl├Ąrte er. "Wir halten die bisherige Regelung von bis zu zehn Tagen mit Freitesten f├╝r besser. Daran muss aus unserer Sicht festgehalten werden."

F├╝r Corona-Entwarnungen sei es zu fr├╝h, warnte Zander. "Der Schutz der Gesundheit muss weiter Vorrang haben vor einer Entlastung unserer Gesundheits├Ąmter."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Polizei birgt vermissten Mann tot aus Wei├čem See
B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nenDeutsche Presse-AgenturKarl LauterbachMarkus LanzSPD

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website