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Historisches Museum zeigt Koelbls Merkel-PortrÀts

Von dpa
Aktualisiert am 27.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Fotografin Herlinde Koelbl vor einem ihrer PortrÀts: Die Ausstellung lÀuft bis September.
Die Fotografin Herlinde Koelbl vor einem ihrer PortrÀts: Die Ausstellung lÀuft bis September. (Quelle: Christoph Soeder/dpa-bilder)
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Über Jahrzehnte hat die Fotografin Herlinde Koelbl die Politikerin Angela Merkel erst als Ministerin und dann als Kanzlerin begleitet. Das Deutsche Historische Museum zeigt nun ihre PortrĂ€tserie mit 60 Aufnahmen.

In einem ĂŒber Jahrzehnte dauernden Prozess hat die Fotografin Herlinde Koelbl die Politikerin Angela Merkel als Ministerin und Kanzlerin mit PortrĂ€taufnahmen begleitet. Etwa 60 der Fotografien zeigt das Deutsche Historische Museum in Berlin mit der Ausstellung "Herlinde Koelbl. Angela Merkel. PortrĂ€ts 1991–2021" von Freitag an bis zum 4. September.

Sie habe begleiten wollen, "wie ein Spitzenamt die Menschen verÀndert", beschrieb Koelbl ihr Vorhaben am Mittwoch in Berlin. "Ich wollte sehen, wie sich die Körpersprache entwickelt." ErgÀnzt werden die Aufnahmen durch Interviewaufnahmen, die wÀhrend der ersten Phase des Projektes zwischen 1991 und 1998 entstanden.

Ausstellung in Berlin: Keine Kontrolle durch Merkel

Im ersten Teil des Projektes, das als "Spuren der Macht" bekannt wurde, waren insgesamt 15 Persönlichkeiten, darunter Gerhard Schröder oder Joschka Fischer, in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden vor Koelbls Kamera. SpĂ€ter verfolgte die Fotografin nur noch die Entwicklung der Kanzlerin.

Eine Person lehnt bei einem Presserundgang durch die Ausstellung: Die Fotos zeigen die Entwicklung der Politikerin Merkel.
Eine Person lehnt bei einem Presserundgang durch die Ausstellung: Die Fotos zeigen die Entwicklung der Politikerin Merkel. (Quelle: dpa-bilder)
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FĂŒr die Sitzungen gab es laut Koelbl einen einfachen Rahmen ohne Zeichen der Macht: weißer Hintergrund, nur die Person in Schwarz-Weiß-Aufnahme. Merkel habe keinerlei Kontrolle ausgeĂŒbt bei der Auswahl der Motive, sagte die 82-JĂ€hrige.

BerĂŒhmte Merkel-Raute tauchte erstmals 1998 auf

Bis zur Veröffentlichung der Fotos in einem Bildband hat Merkel die Aufnahmen laut Koelbl auch nicht gesehen. Die berĂŒhmte Merkel-Raute aus Daumen und Fingern beider HĂ€nde taucht erstmals 1998 auf.

Die Ausstellung folgt den beiden Projektphasen: Im ersten Teil ist es ein Wiedersehen mit der jungen Ministerin der 90er Jahre. Eine neugierige, noch unsicher wirkende Merkel blickt aus den Bildern. AuffÀllig sind Wechsel von Frisuren und noch vergleichsweise unterschiedliche Kleidungsstile.

Interviews begleiten die PortrÀtserie

Begleitet werden die PortrĂ€ts von Zitaten aus den Interviews. "Ich möchte irgendwann den richtigen Zeitpunkt fĂŒr den Ausstieg aus der Politik finden. Dann will ich kein halbtotes Wrack sein", sagt Merkel etwa 1998 – da lagen 16 Jahre als Kanzlerin noch vor ihr.

Die Bilder der Kanzlerin im zweiten Teil zeigen Merkel weniger abwechslungsreich. Viele Gesten und Blicke scheinen sich anzugleichen. Die in frĂŒheren Aufnahmen zu findende Lebendigkeit in den Augen ist seltener zu entdecken. Auch die Körpersprache ist deutlich zurĂŒckgenommener.

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  • Philip Buchen
Ein Kommentar von Philip Buchen
Angela Merkel

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