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PalÀstinensische Gruppierungen bei Mai-Demonstration

Von dpa
01.05.2022Lesedauer: 1 Min.
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Zahlreiche palĂ€stinensische Gruppen haben sich an der sogenannten RevolutionĂ€ren 1. Mai-Demonstration am Sonntag in Berlin beteiligt. Die Polizei hatte dies erwartet, nachdem sie aus Sorge vor antisemitischen VorfĂ€llen eine fĂŒr Freitag geplante Demonstration palĂ€stinensischer Initiativen sowie Ersatzveranstaltungen verboten hatte - und Gerichte die Entscheidung bestĂ€tigt hatten. Viele Menschen schwenkten PalĂ€stina-Fahnen, andere skandierten "Free Palestine". In mehreren Reden wurde scharfe Kritik an der Politik Israels geĂ€ußert.

Das JĂŒdische Forum kĂŒndigte bei Twitter an, die Demo zu beobachten und antisemitische VorfĂ€lle zu dokumentieren. Einige Transparente und Forderungen könnten als "Aufruf zur gewaltvollen Auslöschung des Staates Israels verstanden werden", hieß es spĂ€ter in einem Tweet des Forums. Die Polizei hatte im Vorfeld angekĂŒndigt auch auf Dolmetscher zurĂŒckzugreifen, um arabische Parolen ĂŒbersetzen zu lassen und zu prĂŒfen, ob sie volksverhetzend sind. Der Staatsschutz sei ebenfalls eingeschaltet, sagte ein Polizeisprecher.

Die Sicherheitslage in Israel und den PalĂ€stinensergebieten ist nach einer Terrorwelle angespannt. Am Freitag - dem letzten Freitag des muslimischen Fastenmonats Ramadan - war es erneut zu Konfrontationen auf dem Muslimen und Juden heiligen Tempelberg (Al-Haram al-Scharif) in Jerusalem gekommen. Bei ZusammenstĂ¶ĂŸen mit israelischen SicherheitskrĂ€ften wurden Dutzende PalĂ€stinenser verletzt.

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