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Neue Details nach Anschlag auf russische Agentur

Von t-online, pb, lw, EP

Aktualisiert am 07.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Einsatzwagen der Berliner Polizei (Symbolfoto): An einem Gebäude einer russischen Nachrichtenagentur finden polizeiliche Ermittlungen statt.
Einsatzwagen der Berliner Polizei (Symbolfoto): An einem Gebäude einer russischen Nachrichtenagentur finden polizeiliche Ermittlungen statt. (Quelle: Dirk Sattler/imago-images-bilder)
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Ein Gebäude der kremltreuen Nachrichtenagentur Ria Novosti ist Ziel eines Angriffs geworden. Die Polizei stellte einen verdächtigen Gegenstand sicher und nahm die Ermittlungen auf. Nun ist klar: Es handelt sich um einen Brandsatz.

Bei dem gefährlichen Gegenstand, der am Freitag im Gebäude einer russischen Nachrichtenagentur in Berlin-Steglitz gefunden worden war, handelt es sich laut Polizei um einen Brandsatz. Dieser habe jedoch nicht gezündet, teilte eine Polizeisprecherin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur mit.

Ob es sich um einen Anschlag handelte, war nach Angaben der Sprecherin zunächst unklar. "In dem Haus sind auch noch Büros von anderen Firmen. Der Hintergrund ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen laufen".

Die kremlnahe Agentur hatte am Freitagabend selbst berichtet, dass ein Unbekannter ein Fenster des Gebäudes im Stadtteil Steglitz zerstört hätte. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert.

Gebäude in Steglitz Wohnhaus von Korrespondenten

Beamte hatten dann den Gegenstand in einem Lichtschacht des Gebäudes gefunden. Der Sprecher der Polizei sagte im Gespräch mit t-online, dass der Gegenstand unschädlich gemacht worden sei.

Die Ria Novosti ist eine staatliche Nachrichtenagentur in Russland, die offizielle Verlautbarungen des Kremls veröffentlicht. Die Agentur selbst schrieb im Nachrichtendienst Telegram von einem mit Drähten umwickelten Kanister und dass es sich um das Wohnhaus von Korrespondenten handelte.

Ob der Vorfall als Attacke auf das Gebäude der Nachrichtenagentur zu betrachten sei, könne noch nicht gesagt werden. Weitere Details, insbesondere ob es einen Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine gebe, waren zunächst nicht bekannt.

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