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Ukraine kritisiert Berliner Polizei f├╝r Vorgehen bei Demo

Von afp, dpa, pb

Aktualisiert am 09.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Andrij Melnyk am Sonntag in Berlin: Der ukrainische Botschafter ist ein scharfer Kritiker der Bundesregierung.
Andrij Melnyk am Sonntag in Berlin: Der ukrainische Botschafter ist ein scharfer Kritiker der Bundesregierung. (Quelle: Bernd Elmenthaler/imago-images-bilder)
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Auch am Montag begleitet die Polizei Demonstrationen von Russland-Unterst├╝tzern in der Hauptstadt. Der ukrainische Botschafter kritisiert die Polizei ÔÇô ihr Vorgehen sei "eine Riesenblamage f├╝r Berlin".

Die Berliner Polizei wird f├╝r ihr Vorgehen bei den Demonstrationen am 8. Mai von Vertretern der Ukraine scharf kritisiert. Der ukrainische Au├čenminister Dmytro Kuleba schrieb auf Twitter: "Berlin hat einen Fehler gemacht, als es ukrainische Symbole verbot. Es ist zutiefst falsch, sie gleichberechtigt mit russischen Symbolen zu behandeln."

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Vor den Demonstrationen am Sonntag hatte die Polizei eine Verordnung verh├Ąngt, die das Zeigen ukrainischer Flaggen beim Gedenken an den Sieg der Sowjetunion ├╝ber Nazi-Deutschland verbietet.

Weitere Demonstrationen f├╝r Montag angek├╝ndigt

An 15 Gedenkorten in der Hauptstadt waren somit keine Flaggen und milit├Ąrischen Symbole erlaubt. Diese Entscheidung sei "ein Angriff auf all diejenigen, die derzeit Europa und Deutschland gegen die russische Aggression verteidigen", schrieb Kuleba weiter.

Auch der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk ├Ąu├čerte sich am Abend auf Twitter deutlich: Er sei "sprachlos und traurig", das Vorgehen sei eine "Riesenblamage f├╝r Berlin."

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R├╝ckenwind erhielt die Polizei hingegen vom Berliner Senat: Der Senat verteidigte die Entscheidung und erkl├Ąrte, durch diese Regeln solle ein "w├╝rdevolles, friedliches Gedenken" erm├Âglicht werden. ├ťberall sonst seien Fahnen in der ├ľffentlichkeit erlaubt.

Auch am heutigen Montag begleitet die Berliner Polizei mit einem Gro├čaufgebot mehrere Veranstaltungen zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa vor 77 Jahren. Am 9. Mai feiert Russland traditionell den sowjetischen Sieg ├╝ber Nazi-Deutschland.

Einer der Einsatzschwerpunkte sei eine Demonstration ab 11 Uhr unter dem Titel "Rotarmisten-Ged├Ąchtnis-Aufzug zum Gedenken an die gefallenen sowjetischen Soldaten w├Ąhrend des Zweiten Weltkriegs", sagte ein Polizeisprecher. Etwa 1.300 Teilnehmende seien dort angemeldet.

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