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Habeck ├Ąu├čert sich nicht zu Regierungsbildung in NRW

Von dpa
16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Bundestag
Robert Habeck (B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen), Bundesminister f├╝r Wirtschaft und Klimaschutz. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Vizekanzler Robert Habeck will die Ergebnisse der nordrhein-westf├Ąlischen Landtagswahl und die anstehende Regierungsbildung nicht ├Âffentlich bewerten. Die Aufarbeitung der Wahlergebnisse w├╝rden die Parteien ├╝bernehmen, die Aufgabe liege nicht in den Ministerien, sagte der Wirtschafts- und Klimaschutzminister (Gr├╝ne) am Montag bei einem Besuch in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg. "Die werden sich sch├Ân bedanken, wenn ich jetzt hier erkl├Ąre, was ich so im Kopp habe."

Die Entscheidung, welche Regierung gebildet werden solle, liege in Nordrhein-Westfalen, sagte der fr├╝here Gr├╝nen-Chef. "Also, unterhalb der Ebene von ├Âffentlichen Verlautbarungen kann ich meine Weisheiten den Kollegen gerne zurufen, wenn sie die h├Âren wollen, aber hier habe ich nichts dazu beizutragen."

Sachsen-Anhalts Ministerpr├Ąsident Reiner Haseloff (CDU) sagte zum Thema: "Was wir auch bei uns im Lande Sachsen-Anhalt merken, ist, dass es immer gut ist, wenn man Industriepolitik mit den ├Âkologischen Herausforderungen gut zusammenbringt. Und in der Richtung ist dann durchaus auch denke ich vieles vorgegeben, was f├╝r die n├Ąchsten Jahrzehnte zielf├╝hrend w├Ąre." Das lie├če sich als m├Âgliche Empfehlung f├╝r die Bildung einer schwarz-gr├╝nen Koalition verstehen - wenn nicht in Sachsen-Anhalt ein Dreierb├╝ndnis aus CDU, SPD und FDP die Regierung inne h├Ątte.

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