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Kunstdiebe bestehlen Gerhard Schröder

Von dpa, ASS

Aktualisiert am 27.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Altkanzler Gerhard Schröder (Archiv): Wegen seiner engen Beziehungen zu Russland steht der SPD-Politiker in der Kritik.
Altkanzler Gerhard Schröder (Archiv): Wegen seiner engen Beziehungen zu Russland steht der SPD-Politiker in der Kritik. (Quelle: SNA/imago-images-bilder)
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Haben Kunstdiebe vor dem Büro von Gerhard Schröder in Berlin zugeschlagen? Dort fehlten vor einigen Tagen plötzlich drei Gemälde. Der zuletzt viel kritisierte Altkanzler hat Anzeige erstattet.

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) ist offenbar das Opfer von Kunstdieben geworden. Wie der Bundestag am Freitag einen Bericht des Magazins "Stern" bestätigte, hat Schröder bereits am vergangenen Montag Strafanzeige erstattet, weil aus dem Flur vor seinem Büro in einem Parlamentsgebäude drei Gemälde verschwunden sind. Demnach handelt es sich um zwei Holzdrucke des Malers und Grafikers Uwe Bremer sowie eine Grafik von einem namentlich nicht genannten chinesischen Künstler.

Kunstwerke in Berlin verschwunden: Wert unklar

Schröders Büroräume befinden sich im Otto-Wels-Haus, das sich einige hundert Meter vom Reichstagsgebäude entfernt am Boulevard Unter den Linden befindet. Dem "Stern"-Bericht zufolge hingen die Kunstwerke dort 16 Jahre lang im öffentlich zugänglichen Bereich des Gebäudes. Über ihren Wert wurden keine Angaben gemacht.

Erst in der vergangenen Woche waren einige von Schröders Privilegien als Altkanzler gestrichen worden. So hatte der Haushaltsausschuss des Bundestags die Abwicklung seines Büros beschlossen. Für die dortigen Personalausgaben waren allein im vergangenen Jahr mehr als 400.000 Euro aus der Staatskasse geflossen. Anrecht auf ein Ruhegehalt und auf Personenschutz hat der frühere Kanzler aber weiterhin. Mehr dazu lesen Sie hier.

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