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Tod im Polizeigewahrsam: Mann hatte Drogen genommen

Von dpa
03.12.2021Lesedauer: 1 Min.
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Ein Mann (25), der im November in Wuppertal im Polizeigewahrsam gestorben ist, hatte vor seinem Tod verschiedene Drogen genommen. Wie die Wuppertaler Staatsanwaltschaft mitteilte, fand man in seinem Blut beziehungsweise Urin Spuren von Amphetaminen, Kokain und Cannabis. Zudem habe der Mann an einer Herzschw├Ąche durch ein krankhaft vergr├Â├čertes Herz gelitten. Diese Kombination sei "latent lebensgef├Ąhrlich" gewesen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag. Der WDR hatte zuvor berichtet.

Die Obduktion hatte bereits im November ergeben, dass der Mann an einer Grunderkrankung im Zusammenwirken mit seinem Drogenkonsum gestorben sei. Details wurden damals noch nicht mitgeteilt. Die Angaben zu den Drogen stammen nun aus einem Zwischenbericht von Experten der Uniklinik D├╝sseldorf. Alkohol hatte der junge Mann demnach kaum im Blut: Nur 0,01 Promille.

Der Drogen-Mix k├Ânnte nach Ansicht der Staatsanwaltschaft aber das aggressive Verhalten des 25-J├Ąhrigen gegen├╝ber der Polizei erkl├Ąren. Der Grieche hatte laut Polizei seine Schwester verletzt und auf der Stra├če auf ihr gelegen, als ein Taxifahrer die Polizei um Hilfe gebeten habe. Der T├Ąter sei ├╝berw├Ąltigt und festgenommen worden, habe dabei enormen Widerstand geleistet und sogar seine Handschellen verbogen.

Der junge Mann randalierte laut den Ermittlungen in der Polizeizelle weiter und verlor nach seiner Blutentnahme das Bewusstsein. Mehrere ├ärzte und die Polizisten h├Ątten vergeblich versucht, sein Leben zu retten. Der griechische Generalkonsul hatte sich eingeschaltet und sich bei der Staatsanwaltschaft nach den Umst├Ąnden des Falls erkundigt. Die Schwester des Toten hat die Polizisten angezeigt. Ob gegen die beteiligten Beamten ein Verfahren eingeleitet wird, ist laut Staatsanwaltschaft noch nicht entschieden.

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