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Bombendrohungen gegen Gerichte in NRW: Ermittlungen laufen

Von dpa
Aktualisiert am 09.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Polizeiwagen der Düsseldorfer Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht (Archivbild): Nach Bombendrohungen gegen Gerichte vermuten Ermittler in NRW einen rechten Hintergrund.
Ein Polizeiwagen der Düsseldorfer Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht (Archivbild): Nach Bombendrohungen gegen Gerichte vermuten Ermittler in NRW einen rechten Hintergrund. (Quelle: Michael Gstettenbauer/imago-images-bilder)
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Nach Bombendrohungen gegen mehrere Gerichtsgebäude in Nordrhein-Westfalen führen die Ermittlungen womöglich in rechtsextreme Kreise. Die Emailadresse trug den Namen eines ermordeten Nationalsozialisten.

Anfang Februar waren Bombendrohungen gegen Gerichtsgebäude in sechs nordrhein-westfälischen Städten eingegangen. Mittlerweile gehen die Ermittler von einem rechtsextremen Hintergrund aus. Der unbekannte Absender nutzte laut einem Bericht an den Innenausschuss des Landtags eine Email-Adresse mit dem Namen des Nationalsozialisten Wilhelm Gustloff.

Der sei "nach seiner Ermordung im Jahr 1936 von der nationalsozialistischen Propaganda als Märtyrer bezeichnet worden", so das Innenministerium. Die Wegwerf-Adresse sei erst Minuten vor dem Abschicken der Email mit dem Betreff "Bombendrohung" eingerichtet worden. Trotz mehrfacher Verschlüsselung habe man letztlich eine echte Mail-Adresse gefunden, die auf ein NPD-Mitglied hinweise. Die Ermittlungen dazu liefen aber noch, so der Bericht.

Zu ähnlichen Bombendrohungen gegen Gerichte aus dem Oktober 2021 scheint es keine Verbindung zu geben. Anbieter, Adressaten und Wortlaut seien anders gewesen. Betroffen von der jüngsten Drohung waren das Amts-, Land- und Oberlandesgericht Düsseldorf, die Amtsgerichte Heinsberg, Erkelenz und Viersen, das Amts- und Landgericht Mönchengladbach sowie das Amts- und Landgericht Aachen.

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