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Frankfurt benötigt 4.600 Wahlhelfer für Feldmann-Bürgerentscheid


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Frankfurt benötigt 4.600 Wahlhelfer für Feldmann-Bürgerentscheid

Von t-online, RF

19.08.2022Lesedauer: 1 Min.
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Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann: Feldmann hatte angeboten, eine Abwahl Ende Januar 2023 zu akzeptieren. (Quelle: Manfred Segerer)
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Am 6. November sollen die Frankfurter Bürger an die Wahlurne gebeten werden: Für das Bürgervotum über den Frankfurter OB sucht die Stadt Wahlhelfer.

Im November entscheiden die Frankfurter, ob sie Peter Feldmann trotz Korruptionsanklage und umstrittener Auftritte als Oberbürgermeister behalten wollen. "Die aktuellen Vorbereitungen laufen planmäßig, auch wenn die Organisation einen erheblichen zusätzlichen Aufwand darstellt", so Stefan Köster vom zuständigen Bürgeramt Statistik und Wahlen.

Wie die Stadt am Freitag mitteilt, werden für den Bürgerentscheid 4.600 Wahlhelfer benötigt. "Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind unverzichtbar für den reibungslosen und rechtssicheren Ablauf von Wahlen und Abstimmungen. Sie garantieren durch ihre Arbeit in den Wahl- und Briefabstimmungsvorständen einen wichtigen Teil demokratischer Mitwirkung", sagte die für Wahlen und Abstimmungen zuständige Dezernentin Eileen O‘Sullivan.

  • Der Fall "Feldmann" – wie geht es nun weiter?

Für die Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlichen Helfer rechne der Magistrat mit einer Summe von insgesamt rund 230.000 Euro. Bei dem Bürgerentscheid müssen sich 30 Prozent der Wahlberechtigten gegen Feldmann entscheiden. Angesichts niedriger Wahlbeteiligungen bei kommunalen Entscheidungen der letzten Jahre wird befürchtet, dass die Abwahl an dieser Vorgabe scheitern. Bei der Stichwahl und Feldmanns Wiederwahl 2018 hatten insgesamt 30,2 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.

Laut Stadt werden voraussichtlich rund 510.000 Frankfurterinnen und Frankfurter berechtigt sein, ihr Votum am 6. November abzugeben. Interessierte, die sich für ein Ehrenamt am Abstimmungstag zur Verfügung stellen möchten, können sich an das Bürgeramt, Statistik und Wahlen unter frankfurt.de/service-und-rathaus wenden.

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Verwendete Quellen
  • Stadt Frankfurt am Main: Mitteilung vom 19. August 2022
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