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Korruptions-Prozess in Frankfurt: Anwalt will Peter Feldmann nicht mehr verteidigen


Anwalt gibt Skandal-OB "wegen unüberbrückbarer Differenzen" auf

Von Stefan Simon, Roxana Frey

Aktualisiert am 10.11.2022Lesedauer: 1 Min.
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Peter Feldmann unterhält sich während einer Pause des zweiten Prozesstags im Gerichtssaal mit seinen Anwälten David Hofferbert (l.) und Ulrich Endres. (Quelle: Arne Dedert/dpa)
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Der Strafverteidiger Ulrich Endres hat beim letzten Verhandlungstermin gegen Feldmann sein Mandat niedergelegt. Nun äußerte er sich zu den Hintergründen.

Im Korruptionsprozess um Frankfurts abgewählten Oberbürgermeister Peter Feldmann hat einer seiner Anwälte sein Mandat ohne Begründung niedergelegt. Es handelt sich um den bekannten Strafverteidiger Ulrich Endres. Das wurde zu Beginn des Prozesstages am Mittwoch bekannt gegeben. Feldmann hat neben David Hofferbert bereits einen neuen zweiten Verteidiger, der Fachanwalt für Strafrecht Christian Graßie.

Gegenüber der "Bild" sprach Endres von "unüberbrückbaren Differenzen in der Verteidigungsstrategie". Daher sei es für ihn nicht mehr möglich, Feldmann weiter zu verteidigen.

Zum letzten Verhandlungstermin war Feldmann nicht erschienen, da er wegen Corona-Verdachts und eines "psychischen Ausnahmezustands" nicht verhandlungsfähig gewesen sei. Die Staatsanwaltschaft wirft Feldmann vor, von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Spendengelder und andere Vorteile angenommen zu haben. Im Gegenzug habe er die Interessen des Sozialverbands wohlwollend berücksichtigen wollen. Der Prozessauftakt war Mitte Oktober.

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Verwendete Quellen
  • Reporterin vor Ort
  • bild.de: "Es gab unüberbrückbare Differenzen"
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