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Autos nach Osteuropa verschoben: Teilgeständnis im Prozess

Frankfurt am Main  

Autos nach Osteuropa verschoben: Teilgeständnis im Prozess

24.09.2021, 16:23 Uhr | dpa

Nachdem sie mehrere betrügerisch angemietete Oberklasse-Fahrzeuge nach Südosteuropa verschoben haben sollen, stehen seit Freitag zwei Männer vor dem Landgericht Frankfurt. Die Anklage legt den Männern im Alter von 28 und 30 Jahren gewerbs- und bandenmäßigen Betrug in mindestens vier Fällen zur Last. Zum Prozessauftakt gab der 30-Jährige an, die Wagen mit einem Wert von mehr als 100.000 Euro auf Geheiß der Hinterleute angemietet zu haben. Der Mitangeklagte fuhr die Autos dann an den vorgesehenen Zielort. Dabei sei er allerdings über die wahre Herkunft im Unklaren gelassen worden - erst in Serbien habe er von den Betrügereien erfahren.

Gegen mehrere Mitglieder der mutmaßlichen Bande gab es bereits gesonderte Strafverfahren. Mehrere Mittäter stehen in dem aktuellen Prozess deshalb als Zeugen zur Verfügung. Der 30-Jährige kam nach dem Bekanntwerden der Vorfälle in Untersuchungshaft. Die Strafkammer hat noch mehrere Verhandlungstage bis in den Oktober hinein terminiert.

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