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Wohnungsverband: Gegen Absenkung der Mindestwohntemperatur

Von dpa
Aktualisiert am 17.06.2022Lesedauer: 1 Min.
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Der Vorschlag der Bundesnetzagentur, die in Mietverträgen garantierte Mindesttemperatur in Wohnungen wegen der drohenden Gasknappheit zu senken, ist beim Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) auf harsche Kritik gestoßen. ""Frieren-für-den-Frieden" klingt nicht nur zynisch, sondern ist es auch", sagte VNW-Direktor Andreas Breitner am Donnerstag in Hamburg. In jedem Mietvertrag sichere der Vermieter in der Heizperiode eine Temperatur zwischen 20 und 21 Grad Celsius zu. "Wer diese Regelung für eine gewisse Zeit außer Kraft setzen und die Verantwortung dafür den Wohnungsunternehmen übertragen will, stiehlt sich aus der Verantwortung."

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hatte vorgeschlagen, die Heizvorgaben im Mietrecht vorübergehend zu verändern und so Gas zu sparen. "Schon jetzt haben sich die Gaspreise für private Haushalte gegenüber der Vorkriegszeit vervielfacht", sagte er der "Rheinischen Post" (Donnerstag). Für Mieter könne es eine böse Überraschung geben, wenn hohe Nachzahlungen fällig würden, warnte Müller. "Das können schnell mehr als tausend Euro sein, da werden Schockwellen durch das Land gehen."

VNW-Direktor Breitner sagte dagegen, die Menschen dürften angesichts der Preise ohnehin schon längst über Einsparmöglichkeiten nachdenken. Ihnen das jetzt per Gesetz vorschreiben zu wollen, "ist ein Offenbarungseid". Hinzu komme, dass die pauschale Forderung nach niedrigeren Raumtemperaturen sogar kontraproduktiv sein könne. "Es besteht die Gefahr, dass sich in kühleren Zimmern innerhalb kurzer Zeit Schimmel bildet und damit eine ernsthafte Gesundheitsgefahr entsteht."

Die Politik solle stattdessen ihre eigenen Möglichkeiten ausreizen, forderte Breitner. "Nun gilt es, die Lage durch selbst auferlegte Verbote zum Fracking, zur Atomkraft und zur Kohle nicht noch künstlich zu verschlechtern."

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