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Zwei HSV-Sprinter bei DM in Berlin Gold-Favoriten

Von dpa
Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Owen Ansah
Owen Ansah l├Ąuft im Trikot des HSV. (Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die beiden HSV-Leichtathleten Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah gehen bei den deutschen Meisterschaften in Berlin am Wochenende als Titelfavoriten ├╝ber 100 Meter an den Start. In der Meldeliste liegt Owen Ansah mit seiner aktuellen Saisonbestzeit von 10,08 Sekunden auf Rang eins, gefolgt von seinem Teamgef├Ąhrten (10,11 Sekunden).

Dabei ist Owen Ansah eigentlich der Mann f├╝r die 200 Meter. In der Meldeliste wird der Titelverteidiger mit seiner Saisonbestzeit (20,57) allerdings "nur" an zweiter Stelle gef├╝hrt. Nachdem er im vergangenen August in La Chaux-de-Fonds (Schweiz) mit 20,35 Sekunden bereits die Norm f├╝r die EM in M├╝nchen in knapp zwei Monaten unterboten hatte, habe er seinen Fokus eher auf die 100 Meter gelegt, sagte er und erg├Ąnzte scherzhaft: "Au├čerdem wollte ich diese Saison die 100-Meter-Sprinter etwas ├Ąrgern."

Um Meister ├╝ber 100 Meter zu werden, m├╝sse man eine Zeit zwischen 10,05 und 10,10 Sekunden laufen, meinte unterdessen Lucas Ansah-Peprah. "Die Konkurrenz ist stark und gut drauf." Wie auch Owen Ansah hat er ├╝ber diese Distanz die EM-Norm erf├╝llt. Der Richtwert f├╝r die WM in Eugene (USA) Mitte Juli liegt dagegen bei 10,05.

Doch Staffel-Olympia-Teilnehmer Ansah-Peprah betonte: "Ich m├Âchte bei den deutschen Meisterschaften Spa├č haben und meinem K├Ârper das ├╝berlassen, was er gut kann." Die WM-Norm sei immer mal wieder in seinem Kopf und nat├╝rlich hoffe er auf eine Medaille, erg├Ąnzte der 22-J├Ąhrige. Im vergangenen August in der Schweiz war der Hamburger 9,98 Sekunden gesprintet. Allerdings bei zu viel R├╝ckenwind (+2,5 m/s), weshalb die Zeit nicht als deutscher Rekord z├Ąhlte.

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