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Bäderland macht alle Saunen dicht

Von t-online, mkr

01.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Blick in das Schwimmbad Festland in Altona (Symbolbild): Nach Senkung der Wassertemperatur hat Bäderland weitere Energiesparmaßnahmen angekündigt.
Blick in das Schwimmbad Festland in Altona (Symbolbild): Weitere Energiesparmaßnahmen wurden angekündigt. (Quelle: Lars Berg/imago-images-bilder)
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Bäderland reagiert auf Gaskrise: Nach der Senkung der Wassertemperatur in Ganzjahresfreibädern schließt das Unternehmen alle Saunen – zumindest vorerst.

Die städtische Betreibergesellschaft für öffentliche Schwimmbäder in der Freien und Hansestadt Hamburg unternimmt vorübergehende Betriebsanpassungen in seinen Schwimmbädern und Saunen. Das gab Bäderland am Freitag bekannt.

So wird die Wassertemperatur der beheizten Ganzjahresfreibäder um drei Grad von 28 auf 25 Grad Celsius gesenkt. "Die drei Grad sind für den Gast im Sommer kein spürbarer Effekt. Aber es spart eben Gas ein", sagte Bäderland-Sprecher Michael Dietel der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg.

Das Unternehmen reagiert damit auf einen eindringlichen Appell von Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan, der zum Energiesparen aufgerufen hatte. Bei den großen Sommerfreibädern von Bäderland kann keine weitere Energie gespart werden, da diese ausschließlich sonnenbeheizt sind. Auch die Außenbecken der Ganzjahresfreibäder werden künftig fast ausschließlich durch die Kraft der Sonne warm gehalten.

Hamburg: Außenbecken bleiben auch im Winter kühler

Deutliche Einspareffekte wird die Absenkung der Temperatur im Herbst und Winter haben. Denn auch dann sollen die Außenbecken der Ganzjahresfreibäder nur noch mit 25 Grad betrieben werden. "Das ist dann aber verkraftbar, weil wir innen weiterhin die wärmeren Angebote haben. Und im Winter werden die Außenbecken meist ohnehin zum Bahnenschwimmen genutzt." Da sei ein zu warmes Becken eher anstrengend.

Betroffen davon sind die Ganzjahresfreibäder Bille-Bad in Bergedorf, das Familienbad in Rahlstedt, das Festland in Altona, das Kaifu-Bad in Eimsbüttel sowie das Midsommerland Harburg und das Parkbad in Volksdorf. Auch das Holthusenbad in Eppendorf zählt dazu, es befindet sich derzeit jedoch in der Sommerpause.

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Darüber hinaus plant das Unternehmen weitere Maßnahmen zur Gaseinsparung über den Sommer, wie es in einer aktuellen Mitteilung heißt. So werden alle Saunaanlagen an allen Bäderland-Standorten zwischen dem 7. Juli bis voraussichtlich zum 31. August geschlossen.

Schließungen: Bäderland reagiert auf personelle Ausfälle

Außerdem sorgt der Krankenstand des Unternehmens, nicht zuletzt in Folge wieder steigender Corona-Zahlen, für personelle Ausfälle. Nachbesetzungen und das für die Sommersaison zusätzliche Personal seien am Arbeitsmarkt nicht verfügbar, heißt es. Deshalb müsse das Personal erneut anders geplant werden.

Das führt dazu, dass Bäderland die Öffnungszeiten von gleich vier Sommerfreibädern folgendermaßen anpasst:

  • Marienhöhe: Mittwoch bis Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr
  • Osdorfer Born: Freitag bis Dienstag von 11.00 bis 19.00 Uhr
  • Neugraben: Mittwoch bis Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr
  • Finkenwerder: Montag bis Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr

Weil das Nachholen von Corona-bedingt ausgefallenen Kinder-Schwimmlernkursen den größten Teil der Personalkräfte bindet, werden zudem die Hallenbäder Blankenese, Elbgaustraße, Finkenwerder und Süderelbe geschlossen. Der Schwimmunterricht, Kurse und Vereinsbetrieb an allen betroffenen Standorten sowie die morgendlichen Schwimmclub-Zeiten in Blankenese sollen aber weiter stattfinden.

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Deutsche Presse-Agentur

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