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Schüler sollen nach den Ferien weiter zu Hause bleiben

Von dpa
Aktualisiert am 29.12.2020Lesedauer: 2 Min.
"Coronavirus" steht auf einer Tafel in einem leeren Klassenzimmer (Symbolbild): Bis zum 17. Januar wird die Anwesenheitspflicht in Hamburger Schulen aufgehoben.
"Coronavirus" steht auf einer Tafel in einem leeren Klassenzimmer (Symbolbild): Bis zum 17. Januar wird die Anwesenheitspflicht in Hamburger Schulen aufgehoben. (Quelle: Armin Weigel/dpa-bilder)
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Der Hamburger Senat hat beschlossen, dass der Fernunterricht mindestens um eine Woche verlängert wird. Wie es danach weitergehen soll, muss noch entschieden werden.

Für Hamburgs Schüler und Schülerinnen geht der Fernunterricht im Januar weiter. Die Anwesenheitspflicht in den Hamburger Schulen wird wegen der Corona-Pandemie bis mindestens zum 17. Januar aufgehoben. Das hat der Senat am Dienstag beschlossen. Damit gelte weiterhin ein eingeschränkter Schulbetrieb. Bisher galt die Regel bis zum 10. Januar.

Darüber hinaus geht der Senat davon aus, dass auch in den letzten beiden Januarwochen kein regulärer Präsenzunterricht in allen Klassenstufen stattfinden kann. Die endgültige Entscheidung darüber werde der Senat nach Abstimmung mit den anderen Bundesländern sowie unter Berücksichtigung der Infektionslage im Januar treffen.

Präsenzunterricht im Januar unwahrscheinlich

Die Eltern wurden aufgefordert, ihre Kinder wann immer möglich zu Hause zu betreuen, können sie aber zur Betreuung und zum Unterricht auch in die Schule schicken, sofern dies zwingend notwendig ist.

Schulsenator Ties Rabe (SPD) sagte, noch sei unklar, welchen Erfolg der geltende Lockdown haben werde. "Aber aufgrund der anhaltend zu hohen Infektionszahlen ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass die Schulen in Hamburg wie in den anderen Bundesländern im Januar noch nicht zum regulären Präsenzunterricht zurückkehren werden."

Rabe erklärte weiter, der Senat habe bereits vor den Weihnachtsferien festgelegt, dass in der ersten Schulwoche vom 5. bis 10. Januar die Eltern entscheiden könnten, ob ihre Kinder in der Schule oder zu Hause lernen. Rund 80 Prozent der Grundschulkinder und weit über 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler aus den weiterführenden Schulen würden deshalb in der ersten Schulwoche zu Hause bleiben. "Diese Regelung werden wir jetzt auch auf die zweite Schulwoche vom 11. bis 17. Januar ausdehnen."

Senat sieht kaum andere Möglichkeit

Der Schulsenator betonte, mit der Verlängerung verschaffe der Senat den Schulen mehr Sicherheit und Vorbereitungszeit für die kommenden Wochen. "Für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Eltern ist das keine leichte Situation." Die derzeitige Infektionslage lasse aber keine großen Spielräume für einen vollwertigen Schulbetrieb.

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen in Hamburg war am Dienstag sprunghaft um 462 gestiegen. Am Montag waren noch 153 Neuinfektionen gemeldet worden. Die Zahl der Toten in der Corona-Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) stieg um 9 auf 598.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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