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Mutmaßliche IS-Rückkehrerin: Sohn verweigert Aussage

Von dpa
26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Prozess gegen IS-Rückkehrerin
Die Angeklagte steht zu Beginn des Prozesses wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland im Sitzungssaal. (Quelle: Marcus Brandt/dpa Pool/dpa/Bildarchiv/dpa-bilder)
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Im Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Rückkehrerin vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg hat der Sohn der Angeklagten eine Zeugenaussage verweigert. Der 25-Jährige berief sich am Mittwoch auf sein Aussageverweigerungsrecht als naher Verwandter. Der Vorsitzende Richter Norbert Sakuth kündigte an, dass der Staatsschutzsenat einen Polizeibeamten als Zeugen hören werde, der den Sohn im Ermittlungsverfahren vernommen habe. Eine Bitte des Sohnes, kurz mit seiner Mutter zu sprechen, lehnte Sakuth ab. Die 44-Jährige weinte. Auch der Sohn wischte sich Tränen ab.

Die Bundesanwaltschaft wirft der Deutschen aus Bad Oldesloe Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland und Kriegsverbrechen vor. Sie soll im Sommer 2016 mit einem jüngeren Sohn nach Syrien gereist und sich der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) angeschlossen haben. Den damals 14-Jährigen habe sie bereitwillig als Rekruten zur Verfügung gestellt. Knapp zwei Jahre später kam der Sohn bei einem Bombenangriff ums Leben.

Die Mutter habe danach ihren älteren Sohn in Deutschland aufgefordert, sich über den "Märtyrertod" seines Bruders zu freuen, hieß es in der Anklage. Die 44-Jährige wird auch der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht und der fahrlässigen Tötung beschuldigt. Sie sitzt seit ihrer Rückkehr nach Deutschland am 24. März vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Der Familienvater war laut Anklage bereits 2015 als Kämpfer zum IS nach Syrien gegangen.

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