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Towers nach Rekord-Sieg: "Nicht zu sehr loben"

Von dpa
02.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Basketball-Bundesliga
Ein Ball fliegt auf den Korb zu, an dem ein Logo der Basketball-Bundesliga klebt. (Quelle: Axel Heimken/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Hamburg Towers wollen nach ihrem höchsten Sieg in der Basketball-Bundesliga die Euphorie in Grenzen halten. Nach dem eindrucksvollen 113:63 (58:33) gegen Hakro Merlins Crailsheim am Freitag vor 2414 Zuschauern in heimischer Halle betonte Profi Eddy Edigin: "Wir dürfen uns nun nach diesem Sieg nicht zu sehr loben, wir haben noch viele wichtige Spiele vor uns."

Im Kampf um einen Playoff-Platz standen die Hamburger gegen einen direkten Konkurrenten unter Druck. Zumal die Merlins in der Hinrunde klar gewonnen hatten und am Ende womöglich der direkte Vergleich hätte bemüht werden müssen. Doch angeführt von Justus Hollatz und Jaylon Brown, der 23 seiner 29 Punkte vor der Pause erzielte, spielten sich die Towers streckenweise in einen Rausch. "Ich glaube, solche Spiele erlebt man im Profisport nicht allzu häufig", meinte Hollatz.

Den nächsten Schritt Richtung Playoffs können die Towers am kommenden Sonntag (18.00 Uhr) machen. Dann spielt das Team bei der BG Göttingen um die nächsten wichtigen Punkte. Vorher stehen allerdings noch zwei Europapokalspiele auf dem Programm.

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