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Corona, RS-Virus, Grippe: Die Kinder-Intensivbetten in Niedersachsen werden knapp


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In Niedersachsen werden die Intensivbetten für Kinder knapp

Von dpa, t-online, pas

Aktualisiert am 02.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Krankenhaus
Eine Pflegekraft geht auf einer Intensivstation über den Flur. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Infektionslage bei Kindern in Niedersachsen ist ungebrochen: Jetzt werden auch noch die Intensivbetten knapp. Und auch Corona meldet sich zurück.

Niedersachsens Krankenhäuser kämpfen weiter mit der Welle an Atemwegserkrankungen bei Kindern. Wie das Gesundheitsministerium am Freitag unter Berufung auf das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte, wurden von landesweit 234 betreibbaren Kinderintensivbetten nur noch 58 als frei gemeldet. Tags zuvor waren noch 66 freie Betten gemeldet worden.

Den neuen Angaben zufolge entfallen 45 freie Betten auf die Neonatalogie für Neugeborene und 13 freie Betten auf die Pädiatrie für Kinder ab dem 29. Lebenstag. Die Lage sei "angespannt", sagte ein Sprecher des Ministeriums: "Es ist aber keine flächendeckende Überlastung festzustellen." Vom RKI und vom Landesgesundheitsamt gebe es vielmehr erste Hinweise, dass der Höhepunkt der Infektionswelle mit dem Erreger RSV erreicht sei.

Niedersachsen: Landesweit nur noch 58 Kinder-Intensivbetten frei

Auch die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen bei Schülerinnen und Schülern in Niedersachsen ist erneut gestiegen. In der vergangenen Woche waren es rund 5.200 Corona-Fälle, eine Woche zuvor noch etwa 500 weniger, wie das Kultusministerium in Hannover am Freitag mitteilte.

In der vergangenen Woche wurden 1131 Corona-Fälle bei Lehrkräften gemeldet, 340 beim sonstigen Personal an Schulen. Bei den Lehrern waren dies laut Ministerium 240 mehr als noch in der Woche zuvor, auch beim sonstigen Personal stieg die Zahl an.

Brandbrief an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach

Rund 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler gehen auf die Schulen in Niedersachsen, mehr als 100.000 Menschen arbeiten dort. Eine Masken- und Testpflicht gibt es nicht mehr. auch für Schulen soll es keine weiteren Hygienemaßnahmen geben, wie das Kultusministerin t-online am Donnerstag mitteilte.

Am Donnerstag hat sich die Vorständin der Kinderklinik "Auf der Bult", Agnes Genewein, in einem gemeinsamen Brandbrief mit dem Präsidenten der Region Hannover, Steffen Krach (SPD), an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gewendet.

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Verwendete Quellen
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherche
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Selbst Krebsmedikamente werden knapp – Lage "ganz dramatisch"
  • Patrick Schiller ist t-online Regio Redakteur in Hannover.
Von Patrick Schiller
CoronavirusGrippeKarl LauterbachRKI

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