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Ministerpräsident Weil bekennt sich zu Gerhard Schröder

Von dpa
Aktualisiert am 21.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Gerhard Schröder und Stephan Weil bei der Eröffnung des Sprengel-Museums im Jahr 2015. (Symbolbild): Bis heute unterhalten beide einen guten Kontakt.
Gerhard Schröder und Stephan Weil bei der Eröffnung des Sprengel-Museums im Jahr 2015. (Symbolbild): Bis heute unterhalten beide einen guten Kontakt. (Quelle: imago)
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Die Forderungen nach einem Parteiausschluss Gerhard Schröders wachsen zunehmend. Dennoch möchte sich Ministerpräsident Stephan Weil auf die Verdienste des verrufenen Ex-Bundeskanzlers fokussieren.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil will trotz der wachsenden Kritik an Gerhard Schröder mit dem Altkanzler im Austausch bleiben. "Natürlich bin ich weiter ansprechbar und werde auch weiter mit Gerhard Schröder in Kontakt bleiben", sagte der SPD-Politiker am Freitag in Hannover.

Schröder, dem seine Nähe zu Russland vorgeworfen wird, habe sich in eine Situation begeben, "wo es mit gutem Recht sehr harte Kritik gibt", sagte Weil. Er wünsche sich aber, dass man sich künftig wieder über die Verdienste Schröders freuen könne, weil diese Situation ausgeräumt sei – "damit meine ich natürlich insbesondere die Mandate in den russischen Energieunternehmen".

Keine Informationen über Kreml-Besuch

Über Schröders Besuch bei Russlands Präsidenten Wladimir Putin in der vergangenen Woche habe er keine Informationen, sagte Weil. "Darüber habe ich mit ihm nicht geredet. Ich weiß es nicht."

Gefragt nach einem möglichen Parteiausschluss Schröders verwies der SPD-Landeschef auf die parteiinterne Schiedskommission, die bewerten müsse, ob parteischädigendes Verhalten vorliegt. "Parteirechtler sind da sehr unterschiedlicher Auffassung", sagte Weil. Vier SPD-Verbände hatten zuletzt ein Verfahren zum Parteiausschluss beantragt.

Schröder gilt als enger Vertrauter Putins. Er ist zudem Aufsichtsratschef beim staatlichen russischen Energiekonzern Rosneft. Infolge des Krieges in der Ukraine steht er dafür immer stärker in der Kritik. Zwar hatte Schröder die Regierung in Moskau öffentlich aufgefordert, den Krieg schnellstmöglich zu beenden. Von persönlichen Konsequenzen war aber nicht die Rede.

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