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Sturm h├Ąlt Einsatzkr├Ąfte in Nordrhein-Westfalen in Atem

Von dpa
18.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Sturmtief Zeynep - D├╝sseldorf
Auf der Heinrichstra├če in D├╝sseldorf ist ein Baum umgefallen, auf eine Stra├če gest├╝rzt und hat dabei ein Haus leicht besch├Ądigt. (Quelle: David Young/dpa/dpa-bilder)
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Der Sturm hat in Nordrhein-Westfalen in der Nacht zum Samstag die Einsatzkr├Ąfte in Atem gehalten. Im Kreis Steinfurt starb ein 56 Jahre alter Mann, nachdem sein Auto von einem Baum getroffen wurde. Im Kreis Borken waren allein rund 1000 Einsatzkr├Ąfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk im Einsatz. Die Kreisleitstellte z├Ąhlte bis Mitternacht 460 Eins├Ątze. Neben entwurzelten B├Ąumen mussten sich die Helfer auch um Geb├Ąuded├Ącher k├╝mmern, die vom Sturm weggerissen wurden.

Aus Sicherheitsgr├╝nden gesperrte Autobahnabschnitte wurden laut Landesleitstelle Polizei inzwischen wieder freigegeben. Gesperrt blieb hingegen die Rheinbr├╝cke Emmerich, die die Bundesstra├če 220 ├╝ber den Rhein f├╝hrt. Grund sind umgest├╝rzte Ger├╝stteile, die in die Fahrbahn ragen. Der Schaden soll am Samstag bei Tageslicht begutachtet werden.

Eine Bilanz der Sturmnacht mochte die Landesleitstelle der Polizei am Samstagmorgen noch nicht ziehen. Ein Sprecher sagte jedoch, dass gemessen am Funkaufkommen die Lage relativ ruhig gewesen sei, "daf├╝r, dass der Sturm so stark gew├╝tet hat". In einigen Kommunen kam es zu Stromausf├Ąllen, nachdem Leitungen besch├Ądigt worden waren.

In Grevenbroich wurde ein Bauzaun vom Sturm umgeweht, w├Ąhrend Passanten daran vorbei liefen. Sie blieben unverletzt, wie die Feuerwehr berichtete. Von einem Einkaufszentrum in der Innenstadt wurden Fassadenteile aus der Verankerung gerissen. Der Bereich wurde gesichert. D├Ącher wurden abgedeckt, Dachziegel auf die Stra├če geweht. Insgesamt 40 Sturmeins├Ątze kamen bis zum sp├Ąten Abend zusammen.

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In Bedburg-Hau (Kreis Kleve) wurde das Flachdach eines Mehrfamilienhauses abgerissen. Dachteile besch├Ądigten vor dem Haus geparkte Fahrzeuge. An einer Lagerhalle riss der Sturm Teile der Dachkonstruktion mit einer Photovoltaikanlage weg. Tr├╝mmerteile blockierten die Stra├če sowie eine angrenzende Bahnlinie. Strom- und Telefonleitungen wurden ebenfalls besch├Ądigt.

Die Dortmunder Feuerwehr z├Ąhlte bis 21.00 Uhr 230 wetterbedingte Eins├Ątze. In einem Fall wurde ein Caf├ę-Gast durch einen umst├╝rzenden Baum leicht verletzt. Von einem Kirchturm st├╝rzte ein gro├čes Kreuz auf ein Auto. Verletzt wurde niemand. In der Landeshauptstadt D├╝sseldorf kamen bis 21.00 Uhr 290 Eins├Ątze zusammen.

Auch am fr├╝hen Morgen kam es noch zu Notsituationen. In Mettmann st├╝rzte ein 20 Meter hoher Baum auf ein Auto. Die vier Insassen konnten den im Frontbereich zerst├Ârten Wagen gl├╝cklicherweise unverletzt verlassen.

In Coesfeld geriet aus noch ungekl├Ąrter Ursache ein Strohlager in einer Halle in Brand. Der starke Wind erschwerte die L├Âscharbeiten erheblich, wie die Polizei berichtete.

Die Feuerwehr Ratingen berichtete von einem kuriosen Einsatz. An einer Einsatzstelle hatte der Wind eine Sonnenliege in einen Baum geschleudert. Mit einer Drehleiter wurde das M├Âbel aus einer H├Âhe von sieben Metern wieder heruntergeholt.

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