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Prozess um tödlichen Messerangriff in Paderborn gestartet

Von dpa
09.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Justitia
Eine Darstellung der Göttin Justitia. (Quelle: Carsten Koall/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Paderborn (dpa/lnw) – Nach einem blutigen Streit mit tödlichem Ausgang steht in Paderborn ein 31-Jähriger vor dem Landgericht. Er soll einem Freund in einem Streit die 20 Zentimeter lange Klinge eines Küchenmessers in den Hals gerammt haben. Das Opfer (30) starb acht Tage später im Krankenhaus an den Verletzungen. Dem mutmaßlichen Täter wirft die Staatsanwaltschaft Totschlag vor. Sie nimmt an, dass der 31-Jährige, der die deutsche und die kasachische Staatsbürgerschaft besitzt, unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand.

Bei dem Streit bei einer Feier mit Freunden war es den Erkenntnissen der Ermittler zufolge darum gegangen, dass der Angeklagte zuvor seine Freundin geohrfeigt hatte. Mehrere Zeugen, darunter auch der Getötete, hatten ihn dann zur Raison bringen wollen, es kam zur Auseinandersetzung. Die direkten Zeugen der Tat schilderten vor Gericht den Verlauf des Abends und die Tat teilweise deutlich widersprüchlich.

Zum Prozessauftakt am Mittwoch ließ der Angeklagte seinen Verteidiger erklären, er habe an das direkte Tatgeschehen keine Erinnerung. Vielmehr habe es am frühen Morgen im Verlauf einer Party einen Streit mit dem Getöteten gegeben, der ihm einen Faustschlag ins Gesicht versetzt habe. Beide seien zu Boden gegangen, dann habe er "überall Blut" gesehen.

Bis Mai sind zunächst sechs weitere Verhandlungstermine angesetzt.

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