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Umbei bei ZF: Gutes Ergebnis in schwierigen Zeiten

Von dpa
17.03.2022Lesedauer: 2 Min.
ZF Friedrichshafen AG
Eine Stehle mit dem Logo der ZF Friedrichshafen AG steht vor der Verwaltungszentrale des Konzerns. (Quelle: Felix K├Ąstle/dpa/dpa-bilder)
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Trotz Problemen bei Lieferketten und andauernder Pandemie hat der Autozulieferer ZF im vergangenen Jahr bei Umsatz und Gewinn sein Vor-Corona-Niveau ├╝bertroffen. Mit 38,3 Milliarden Euro lag der Umsatz 2021 um etwa 1,8 Milliarden Euro ├╝ber dem des Jahres 2019, teilte das Unternehmen mit Sitz in Friedrichshafen am Donnerstag mit. Der Netto-Gewinn stieg demnach auf 783 Millionen Euro, 2019 hatte er bei 400 Millionen Euro gelegen. F├╝r das Jahr 2020 hatte ZF noch einen Verlust verbuchen m├╝ssen. Dennoch bleibt f├╝r ZF mit Blick auf das laufende Jahr vieles unsicher.

Zum einen gehe man davon aus, dass die Probleme bei Lieferketten anhalten werden, sagte ZF-Vorstandschef Wolf-Henning Scheider am Donnerstag. "Wir werden das ganze Jahr Halbleiter-Schwierigkeiten haben." Dazu k├Ąmen Produktionsausf├Ąlle bei Kunden wegen des Kriegs in der Ukraine, die wiederum dazu f├╝hrten, dass Waren bei ZF nicht abgerufen werden. Das vorausgesagte Umsatzwachstum auf mehr als 40 Milliarden Euro f├╝r 2022 stehe daher "ganz explizit unter Vorbehalt".

Im Januar 2023 steht zudem ein F├╝hrungswechsel bei ZF an. Vorstandschef Scheider k├╝ndigte am Donnerstag an, er werde seinen dann auslaufenden Vertrag nicht verl├Ąngern. "Ich habe mich dazu entschlossen, noch einmal andere Wege zu gehen", sagte der 59-J├Ąhrige. Es handle sich um "eine ganz private Entscheidung".

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Scheider ist nach Angaben des Unternehmens seit Februar 2018 Vorstandschef bei ZF. Er werde nun "eine neue Herausforderung suchen, die nicht in der Automobilindustrie liegt", sagte der 59-J├Ąhrige. Details dazu wollte er zun├Ąchst nicht nennen.

Der Umbau des Autozulieferers mit weltweit rund 157.500 Mitarbeitern und 188 Produktionsstandorten in 31 L├Ąndern hin zu Elektromobilit├Ąt, autonomem Fahren und Software-Entwicklung soll dann unter neuer F├╝hrung weitergehen. Der Konzern geht laut Scheider davon aus, dass Autos mit Elektroantrieb in sechs Jahren einen gleich gro├čen Marktanteil haben werden wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.

Um auf diese Umbr├╝che zu reagieren, hat ZF im vergangenen Jahr mit fast 3,1 Milliarden Euro rund 8 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert - laut Scheider ein Rekordwert. "Das ist elementar f├╝r uns, um ZF in Zukunftsthemen voranzubringen."

Auch f├╝r die Mitarbeiter bringt der Wandel gro├če Ver├Ąnderungen mit sich. Mit Weiterbildungsangeboten zur Elektromobilit├Ąt sollen sie f├╝r neue Aufgaben qualifiziert werden. An deutschen Standorten sei zudem "hier und da" ein sozialvertr├Ąglicher Abbau von Stellen geplant, sagte Scheider. Das sei Teil der Zielbild-Vereinbarungen im Rahmen des im Juli 2020 ausgehandelten "Tarifvertrags Transformation". Betriebsbedingte K├╝ndigungen seien nicht geplant.

An den meisten Standorten seien solche Zielbild-Vereinbarungen schon abgeschlossen worden, sagte Scheider. In anderen Werken wie Saarbr├╝cken oder Friedrichshafen stehe eine Einigung noch aus.

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