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Reptilienatlas erstmals f├╝r Sachsen erschienen

Von dpa
25.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Zauneidechse
Eine Zauneidechse. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Echsen, Schlangen und Schildkr├Âten: In Sachsen ist erstmals ein Atlas f├╝r einheimische Reptilien erschienen. Er informiere auf 184 Seiten ├╝ber ihre Verbreitung und Lebensr├Ąume, ihre Gef├Ąhrdung und Schutzm├Âglichkeiten, teilte das Landesamt f├╝r Umwelt, Landwirtschaft und Geologie am Freitag in Freiberg mit. Demnach gibt es in Sachsen drei Echsen- und vier Schlangenarten: die Zauneidechse, die Westliche Blindschleiche, die Waldeidechse, die Ringelnatter, die Kreuzotter, die Glattnatter und die W├╝rfelnatter.

Bis zu ihrem Aussterben Anfang des 20. Jahrhunderts geh├Ârte auch die Europ├Ąische Sumpfschildkr├Âte dazu. Arten wie die Mauereidechse wurden eingeschleppt, Unterarten der nordamerikanischen Schmuckschildkr├Âte aus privaten Haltungen in Sachsen ausgesetzt, hie├č es. "Damit ist die Reptilienfauna in Sachsen im Vergleich zu den benachbarten Regionen eher artenarm." Als wechselwarme Tiere sind Reptilien vor allem von der Temperatur und der Sonne abh├Ąngig. Sie bevorzugen Lebensr├Ąume mit Sonnenpl├Ątzen und Versteckm├Âglichkeiten.

Nach Angaben des Landesamtes sind Reptilien als Artengruppe besonders gef├Ąhrdet und auf eine gute Vernetzung ihrer Lebensr├Ąume angewiesen. "Weil sie relativ lange leben und verh├Ąltnism├Ą├čig wenig Nachwuchs bekommen, wirken sich Verluste - zum Beispiel durch Fahrzeuge oder durch Hauskatzen verursacht - stark auf die Population aus."

An der Erfassung der Best├Ąnde f├╝r den Reptilienatlas waren neben Experten, Hochschulen und Beh├Ârden auch viele Natursch├╝tzer beteiligt. Die Bestandsaufnahme erfolgte ├╝ber einen Zeitraum von knapp 30 Jahren. Mehr als 1900 Beobachter waren daran beteiligt.

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