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Milit├Ąr ├╝bt Luft-Rettung von Journalisten in Krisenland

Von dpa
08.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Evakuierungs├╝bung "Schneller Adler" der Bundeswehr
Bei der Bundeswehr-├ťbung "Schneller Adler" sichern Mitglieder der Division Schnelle Kr├Ąfte das Areal. (Quelle: Bernd W├╝stneck/dpa/dpa-bilder)
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Die Bundeswehr hat ihre gro├čangelegte ├ťbung "Schneller Adler" zur Rettung Hunderter Menschen aus dem fiktiven Krisenland Fromonia am Sonntag mit einem Einsatz in Putgarten auf R├╝gen fortgesetzt. Es galt, 16 Mitarbeiter der Deutschen Welle mit Hubschraubern herauszuholen, die bis zuletzt gesendet hatten, um Deutsche und Niederl├Ąnder in Fromonia ├╝ber die Evakuierungsmissionen zu informieren. Nun sa├čen sie selbst in einer sich immer weiter zuspitzenden Situation im Sender fest, wie ein Bundeswehrsprecher das ├ťbungsszenario erkl├Ąrte.

F├╝r ihre Rettung seien rund 100 Soldaten in den Einsatz geschickt worden: 20 Fallschirmj├Ąger seien abgesprungen, um das Gel├Ąnde zu sichern. Zwei Kampfhubschrauber kreisten, um die Lage unter Kontrolle zu halten. Schlie├člich seien die Radio-Mitarbeiter von sechs Transporthubschraubern abgeholt worden.

Das Zusammenspiel der Kr├Ąfte habe sehr gut funktioniert, sagte der Sprecher. Der Einsatz sei nach knapp zwei Stunden erfolgreich beendet gewesen.

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