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IHK: Mögliche Ungleichbehandlung bei Öl-Embargo verhindern

Von dpa
11.05.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) in Rostock fordert die Landesregierung auf, sich gegen eine einseitige Belastung Ostdeutschlands im Falle eines EU-Embargos gegen russisches Öl einzusetzen. "Die Wirtschaft braucht kurzfristig Versorgungsgarantien zu wettbewerbsfähigen Preisen", sagte IHK-Präsident Klaus-Jürgen Strupp am Mittwoch in Rostock.

Den Angaben der IHK zufolge ist vor allem die Versorgung der PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ein Problem, diese ist im Besitz des russischen Staatskonzerns Rosneft. Sie wird aktuell von einer Pipeline aus Russland beliefert. Zwar sei ein Ersatz dieser Lieferungen über eine aus Rostock kommende Leitung und Lieferungen aus Polen geplant, die IHK sieht dennoch Risiken für das maßgeblich von Schwedt aus versorgte Ostdeutschland.

Befürchtet wird demnach ein knapperes Angebot unter anderem bei Kraftstoffen, Heizöl und Bitumen. Dies könnte den Angaben nach negative Folgen für Bereiche wie den Straßenbau haben, wie auch für die gesamte petrochemische Wertschöpfungskette. Sollte eine Versorgung aus anderen Raffinerien in Deutschland geplant sein, so fürchtet man in Rostock um einen Mangel an entsprechenden Transportkapazitäten.

Auch bei der langfristigen Planung sieht man Nachholbedarf: Sollte geplant sein, dass der Hafen in Rostock langfristig - über Öl-Importe per Schiff - den Großteil der Versorgung der PCK-Raffinerie sicherstellt, muss die Fahrrinne laut IHK zwei Meter tiefer werden. Ansonsten können voll beladene Tanker den Angaben nach nicht einfahren.

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