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Seehundstation: Heuler in Aufzuchtbereich umgezogen

Von dpa
20.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Erster Heuler der Saison 2022 in Friedrichskoog
Die SeehĂŒndin "Meike" wird in einer Plastikwanne gewogen bevor sie in ein Außenbecken gelassen wird. (Quelle: Gregor Fischer/dpa/dpa-bilder)
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Der erste Heuler der Saison wird aktuell in der Seehundstation Friedrichskoog in Schleswig-Holstein aufgepĂ€ppelt. Das Jungtier mit dem Namen Meike zog am Freitag vom QuarantĂ€nebecken in den Aufzuchtbereich um. Meike sei der erste und bislang einzige Heuler - also ein verlassenes Seehundjunges - in diesem Jahr, sagte Ulrike Meinfelder von der Station. Das sei fĂŒr die Jahreszeit recht wenig. "Aber erfreulich. Je mehr Tiere draußen bleiben, desto besser."

Das zu frĂŒh geborene SeehundmĂ€dchen wurde am 10. Mai im Alter von ein bis zwei Tagen auf der Nordsee-Insel Föhr gefunden. Danach wurde es zur Aufzucht an die Seehundstation ĂŒbergeben. Bei Einlieferung habe Meike 7,5 Kilogramm gewogen und sei aktiv und munter gewesen. Zur Versorgung und Beobachtung musste sie aber zunĂ€chst in den QuarantĂ€nebereich, der fĂŒr Besucher nicht einsehbar ist.

Die Hauptgeburten- und SĂ€ugezeit der Seehunde steht kurz bevor. Im Juni und Juli werden Meinfelder zufolge die meisten Tiere geboren. Es gebe aber auch Vor- und NachlĂ€ufer. Die Geburts- und LiegeplĂ€tze im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer liegen in der Regel in der Schutzzone 1 und dĂŒrfen nicht betreten werden. Menschen sollen einen möglichst großen Abstand einhalten, um die Wildtiere nicht zu beunruhigen. Wer einen allein liegenden jungen Seehund in von Menschen genutzten Bereichen findet, etwa an einem Strand, soll SeehundjĂ€ger, Seehundstation oder Polizei benachrichtigen.

Ein Heuler ist ein von der Mutter verlassenes Seehundjunges, welches aus Hunger und Einsamkeit heult. Ohne menschliche Hilfe wĂŒrden die Tiere nicht ĂŒberleben. Die Heuler werden in der Station aufgepĂ€ppelt und auf das Leben in Freiheit vorbereitet. Die Aufzuchtzeit betrĂ€gt durchschnittlich 70 Tage. In Friedrichskoog wurden im vergangenen Jahr 194 Robben eingeliefert, darunter 145 Seehundheuler.

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