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Mit 101 Jahren im Stadtrat: Pfälzerin Lisel Heise gestorben

Von dpa
25.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Lisel Heise
Die damals 100 Jahre alte Lisel Heise sitzt in einem Wohnraum ihres Hauses. (Quelle: Uwe Anspach/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Ihr Engagement mit 101 Jahren als Deutschlands wohl ältestes Mitglied in einem Stadtrat machte die Pfälzerin Lisel Heise vor zwei Jahren überregional bekannt. Nun ist die ehemalige Lehrerin gestorben. "Sie ist am Freitag sanft in einem Seniorenheim entschlafen", sagte Thomas Bock von der Initiative "Wir für Kibo" am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Kibo steht für Kirchheimbolanden, wo Heise 2019/20 als Fraktionssprecherin der Initiative im Stadtrat saß. Das Seniorenheim Göllheim bestätigte den Tod der 103-Jährigen. Zuvor hatte auch "Die Rheinpfalz" berichtet.

Die ältere Dame mit den weißen Haaren hatte kandidiert, damit ihr Heimatort im Südosten von Rheinland-Pfalz wieder ein Freibad bekommt. "Wer etwas ändern will, muss sich dafür einsetzen", sagte sie damals. "Ich will den Mund aufmachen, solange ich noch Kraft habe." Leider sei Lisel Heises Wunsch, selbst wieder in Kirchheimbolanden schwimmen zu gehen, nicht mehr in Erfüllung gegangen, erklärte Bock.

Als "unheimlich beeindruckend" bezeichnete Stadtbürgermeister Marc Muchow (CDU) das Engagement von Heise. "Es hat riesen Vorbildfunktion, wenn Menschen unabhängig vom Alter für ihre Sache eintreten. Das ist für eine Gesellschaft unbezahlbar", sagte Muchow. Heise habe den Ort international bekannt gemacht. "Wir werden sie im Stadtrat würdigen."

Als Lisel Waltgenbach war Heise am 12. März 1919 geboren worden. Sie arbeitete als Lehrerin zunächst in Baden-Württemberg, dann in der Pfalz und zog vier Kinder groß. 2020 gab sie mit Hinweis auf ihre schwächer werdenden Augen und Ohren ihr Mandat im Rat zurück. "Es hat Spaß gemacht", sagte sie damals. "Ich habe das sehr gerne getan."

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