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Lauterbach teilt gegen "Tatort"-Star aus

Von t-online, ags

Aktualisiert am 27.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Wirbel um #allesdichtmachen: Ironische Video-Aktion von Künstlern sorgt für rege Debatte um Corona-Maßnahmen – auch Jens Spahn reagierte. (Quelle: t-online)
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In einem Fernsehinterview hat Schauspieler Jan Josef Liefers die Arbeit der Regierung in der Corona-Krise kritisiert. SPD-Politiker Karl Lauterbach sieht das offenbar ganz anders.

Mit der Aktion "Allesdichtmachen" haben deutsche TV-Stars für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Darin kritisierten sie auf satirisch-ironische Weise die Corona-Politik der Bundesregierung. Die Aktion polarisierte, es gab heftige Kritik, aber auch Zuspruch.

Nun hat sich auch Karl Lauterbach in die Debatte eingemischt und den "Tatort"-Schauspieler Jan Josef Liefers, der bei der Aktion ebenfalls mitgemacht hatte, auf Twitter kritisiert.

Wie kam es dazu?

Liefers hatte in einem WDR-Interview seine Kritik an der Arbeit mancher Medien in der Pandemie bekräftigt. Zudem sieht der "Tatort"-Star die Lockdown-Strategie der Regierung offenbar kritisch. "Es gibt weltweit umfassende Studien von Leuten, die ihre Hausaufgaben auch gemacht haben und auch studiert haben, die zum Beispiel über einen Lockdown zu ganz anderen Erkenntnissen kommen als wir," sagte Liefers im WDR.

Jan Josef Liefers: Im WDR hat er sich zur Aktion #allesdichtmachen geäußert.
Jan Josef Liefers: Im WDR hat er sich zur Aktion #allesdichtmachen geäußert. (Quelle: Joshua Sammer/Getty Images)

Diese Aussage greift Karl Lauterbach auf, Liefers entgegenzutreten. Lauterbach hatte sich in der Corona-Pandemie immer wieder für einen harten Lockdown-Kurs eingesetzt.

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"Ich habe gestern noch⁩ Jan Josef Liefers vor Hass verteidigt", twitterte Lauterbach. "Aber seine Inhalte sind fern jeder Realität", so der SPD-Politiker und Bundestagsabgeordnete.

In seinem Tweet teilte er einen Ausschnitt aus einem Text, der Liefers Aussage gegenüber dem WDR zeigt. "Die vielen Lockdowns haben halt Zehntausenden das Leben gerettet", so Lauterbach weiter. "Daher machen wir das. Und erklären es jeden Tag. Nicht nur 'die Regierung'. Man nennt es Wissenschaft."

Wer steckt hinter der Aktion?

An "Allesdichtmachen" haben sich Dutzende Schauspielerinnen und Schauspieler beteiligt wie Ulrich Tukur, Volker Bruch, Meret Becker, Ulrike Folkerts oder Richy Müller. Bei Instagram und auf der Videoplattform YouTube veröffentlichten sie vermeintlich ironisch-satirische Clips zur Corona-Politik und dem medialen Umgang mit der Pandemie. Die Videos können Sie hier auf YouTube anschauen.

Viele der Teilnehmenden haben sich nach der heftigen Kritik von der Aktion distanziert. Doch es gab auch Zuspruch. Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit sprach von einem "Meisterwerk", das "uns sehr nachdenklich machen" sollte. Auch Corona-Leugner und "Querdenker" sahen die Aktion als Bestätigung ihrer Kritik.

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