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Flutkatastrophe in Köln/Erftstadt – Influencerin Jil: "Es ist wie ein schlechter Albtraum"

Influencerin zur Flutkatastrophe  

"Es ist einfach alles wie ein schlechter Albtraum"

16.07.2021, 11:22 Uhr | t-online

Flutkatastrophe in Köln/Erftstadt – Influencerin Jil: "Es ist wie ein schlechter Albtraum". Mehrere Menschen sind bei den Fluten in Erftstadt ums Leben gekommen: Die Influencerin "Jileileen" meldet sich auf Instagram zum Unwetter in ihrer Heimatsregion zu Wort. (Quelle: Bezirksregierung Köln/Screenshot Instagram Jileileen)

Mehrere Menschen sind bei den Fluten in Erftstadt ums Leben gekommen: Die Influencerin "Jileileen" meldet sich auf Instagram zum Unwetter in ihrer Heimatsregion zu Wort. (Quelle: Bezirksregierung Köln/Screenshot Instagram Jileileen)

Sie ist Tausende Kilometer entfernt und doch beschäftigt die Flutkatastrophe in NRW sie sehr: Influencerin Jil spricht unter Tränen über die Folgen des Unwetters und wie es ihrer Familie geht.

Unter Tränen meldet sich die Influencerin Jil (@jileileen) auf Instagram zu Wort. Eigentlich sind ihre Stories gefüllt von Reiseimpressionen und guter Laune. Doch die Flutkatastrophe in ihrer Heimat beschäftigt sie sehr. Sie selbst kommt aus dem Raum Köln. Doch momentan ist sie Tausende Kilometer weit entfernt. 

"Ganze Dörfer zuhause müssen evakuiert werden, viele Häuser sind schon zusammengebrochen, Menschen werden vermisst, einige sind sogar gestorben", schreibt sie und teilt ein Bild einer überfluteten Autobahn. "Ich bin so geschockt."

Einige ihrer Freunde und Familie seien evakuiert worden. Am Freitagmorgen hatte sie mit ihnen telefoniert. Allen gehe es den Umständen entsprechend gut. Sie selbst ist mit ihrem Freund Jaimy auf Reisen. "Ich find's so krass zu sehen, wie zuhause einfach die Welt unter geht. Und ich sitze hier, in Griechenland unter Palmen, und kann nichts tun", sagt sie unter Tränen in die Kamera. "Es ist einfach alles wie ein schlechter Albtraum."

Momentan könne man aber nur spenden und abwarten, sagt sie und ist froh darüber, dass der Regen nachgelassen hat. Was die Flutkatastrophe für ihre Heimat bedeutet, ist noch unklar. Sie hofft, dass sich alles bessert, Häuser und Städte bald wieder aufgebaut werden können und spricht einen Riesen-Dank an alle Helfer aus. "Ich bin gedanklich bei jedem einzelnen, der gerade eine schwere Zeit durchlebt."

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