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Köln/Rhein-Erft-Kreis: Keine Vermissten mehr nach Hochwasser

Nach Hochwasser-Katastrophe  

Keine Vermissten mehr im Rhein-Erft-Kreis

21.07.2021, 13:44 Uhr | dpa

Köln/Rhein-Erft-Kreis: Keine Vermissten mehr nach Hochwasser. Kräfte von Bundeswehr und THW beteiligen sich an den Aufräumarbeiten auf der Luxemburger Straße in Erftstadt-Liblar: Die letzten vermissten Menschen im Kreis konnten gefunden werden. (Quelle: imago images/Future Image)

Kräfte von Bundeswehr und THW beteiligen sich an den Aufräumarbeiten auf der Luxemburger Straße in Erftstadt-Liblar: Die letzten vermissten Menschen im Kreis konnten gefunden werden. (Quelle: Future Image/imago images)

Aufatmen im Rhein-Erft-Kreis: Knapp eine Woche nach den verheerenden Regenfällen gibt es hier keine Vermissten mehr. In zwei weiteren vom Hochwasser betroffenen Kreisen werden aber noch Menschen gesucht.

In dem massiv vom Hochwasser betroffenen Rhein-Erft-Kreis werden keine Menschen mehr wegen des Unwetters vermisst. Seit Dienstag seien fünf noch vermisste Menschen ermittelt worden, erklärte die Polizei am Mittwoch. Damit sei nach den bisherigen Erkenntnissen im Kreisgebiet niemand durch die Katastrophe ums Leben gekommen, und es gebe keine weiteren Vermissten. "Die Menschen sind den Umständen entsprechend wohlauf", sagte Polizeisprecher Thomas Held.

Die Kölner Polizei konnte nach intensiver Suche weitere in den Hochwassergebieten vermisste Menschen ausfindig machen. Seit Dienstag seien zehn Menschen ermittelt worden, vier würden weiter vermisst, sagte ein Sprecher. Zwei Vermisste stammten aus dem Rhein-Sieg-Kreis, zwei aus dem Kreis Euskirchen. Am Dienstag hatte die Kölner Polizei die Zahl der Vermissten noch mit 14 angegeben.

Ein Polizeisprecher sagte, inzwischen seien die Handynetze wieder belastbarer, und die Lage sei übersichtlicher geworden. Aber die Suche nach Vermissten sei komplex. Dazu gehöre das Absuchen von Ufern und weggeschwemmten Autos, die Nachfrage im Wohnumfeld oder beim Arbeitgeber. Manchen Menschen hätten nicht gewusst, dass sie gesucht wurden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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