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Bluttat in Köln: Kultkneipenwirt getötet – Tatwaffe gefunden


Wirt von Traditionskneipe getötet – Tatwaffe gefunden

Von t-online, pb, mtt

Aktualisiert am 29.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Einsatz in Köln-Weiden: In der Gaststätte "Zur alten Post" ist es zu einem Gewaltverbrechen gekommen. Ein 73-Jähriger ist laut Polizeiangaben tot.Vergrößern des BildesEinsatz in Köln-Weiden: In der Gaststätte "Zur alten Post" ist es zu einem Gewaltverbrechen gekommen. Ein 73-Jähriger ist laut Polizeiangaben tot. (Quelle: Thomas Banneyer/dpa-bilder)
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Im Fall des getöteten Kneipiers in Köln ist die mutmaßliche Tatwaffe in einem Gebüsch entdeckt worden. Der festgenommene Verdächtige schweigt weiter. Er soll eine sexuelle Beziehung mit dem Wirt gehabt haben.

Nach dem gewaltsamen Tod eines Gastwirts hat die Polizei in Köln das Messer gefunden, mit dem der Mann mutmaßlich erstochen worden ist. Das berichtete "Bild" am Dienstag. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer bestätigte t-online, ein Diensthund habe die Waffe in der Nähe der Wohnanschrift des Kölner Verdächtigen in einem Gebüsch erschnüffelt.

Der 30-jährige Verdöchtige war noch am Abend des Tattags festgenommen worden. Zuvor hatten Handwerker am Freitagmorgen gegen 9 Uhr den 73-jährigen Wirt der Kölner Traditionskneipe "Zur Alten Post" blutüberströmt in seiner Eckkneipe in der Goethestraße entdeckt. Zwei Stunden zuvor hatten Nachbarn den Wirt noch gesehen.

Festnahme in Köln: 30-Jähriger schweigt weiter

Ermittler der Mordkommission nahmen den Verdächtigen an seiner Wohnanschrift fest. Mehrere Zeugenaussagen und Spuren am Tatort hatten die Ermittler auf seine Spur geführt.

Am Samstagnachmittag erließ dann eine Ermittlerin am Kölner Amtsgericht Haftbefehl wegen Totschlags gegen den Tatverdächtigen. "Was die Tat konkret ausgelöst hat, ist noch nicht geklärt", sagte Oberstaatsanwalt Bremer am Montag, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete. Der 30-Jährige habe einen Pflichtverteidiger beigeordnet bekommen.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der Wirt eine sexuelle Beziehung mit dem mutmaßlichen Täter gehabt haben, wie es weiter hieß. Nun werde ermittelt, welcher Art diese Beziehung gewesen sei. Der Verdächtige schweige weiter zu den Vorwürfen, sagte Oberstaatsanwalt Bremer t-online am Dienstag.

Die Beamten suchen auch weiter nach Zeugen, die Hinweise zum mutmaßlichen Täter oder dem Tatgeschehen geben können. Hinweise könnten unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de weitergegeben werden.

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