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Kirchenaustritte in NRW explodieren

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 15.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Kölner Dom ragt in den Himmel (Archivbild): Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki steht weiterhin besonders in der Kritik.
Der Kölner Dom ragt in den Himmel (Archivbild): Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki steht weiterhin besonders in der Kritik. (Quelle: Panama Pictures/imago-images-bilder)
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Allein in Köln sind im ersten Quartal des Jahres fast 5.800 Menschen aus der Kirche ausgetreten. Auch in anderen NRW-Großstädten kehren immer mehr Menschen der Kirche den Rücken.

Die Zahl der Kirchenaustritte in Nordrhein-Westfalen nimmt derzeit schnell zu. So traten im ersten Quartal dieses Jahres in Köln 5.780 Menschen aus der Kirche aus, 2021 waren es in den ersten drei Monaten dagegen nur 3.346.

In Münster belief sich die Zahl der Kirchenaustritte nach Angaben des Amtsgerichts im ersten Quartal 2022 auf 1.655 im Vergleich zu 896 im Vorjahreszeitraum. In Bielefeld war der Anstieg nicht so stark: 869 Kirchenaustritte wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahrs verzeichnet, 656 im ersten Quartal 2021. In Wuppertal waren es 685 im ersten Quartal 2022 und 561 im ersten Quartal 2021.

In Duisburg traten von Januar bis März 499 Menschen aus der Kirche aus, im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres 337. In Düsseldorf entschlossen sich im ersten Quartal 2022 1.353 Katholiken, ihrer Kirche den Rücken zu kehren, bei den Protestanten waren es 690. Auch hier lag eine Steigerung gegenüber 2021 vor.

Köln: Kirchen sorgen für immer neue Skandale

In Essen-Mitte waren es im ersten Quartal dieses Jahres 687 Katholiken und 410 Protestanten, die sich von der Kirche abwandten. In Bonn waren es 893 Katholiken und 402 Protestanten, eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

Besonders das Erzbistum Köln und dessen Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hatten in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. So war erst am Donnerstag bekannt geworden, dass das Erzbistum insgesamt 1,15 Millionen Euro für einen überschuldeten Priester gezahlt hatte. Zum Teil wurde dafür auch Geld aus einem Sondervermögen entnommen, aus dem auch die Zahlungen an Opfer von sexuellem Missbrauch geleistet werden. (Mehr dazu lesen Sie hier.)

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