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München: Mutmaßlicher Bombenfund entpuppt sich als Pfeffermühle

Kurioser Einsatz  

Mutmaßlicher Bombenfund entpuppt sich als Pfeffermühle

03.01.2021, 15:51 Uhr | t-online

München: Mutmaßlicher Bombenfund entpuppt sich als Pfeffermühle. "Kampfmittelbeseitigung" steht auf einem Auto (Symbolbild): In München entpuppte sich eine vermeintliche Granate als Pfeffermühle. (Quelle: imago images/Future Image)

"Kampfmittelbeseitigung" steht auf einem Auto (Symbolbild): In München entpuppte sich eine vermeintliche Granate als Pfeffermühle. (Quelle: Future Image/imago images)

In München sind Polizei und Kampfmittelexperten zu einem vermeintlichen Bombenfund angerückt. Was ein Senior für eine Weltkriegsgranate hielt, entpuppte sich jedoch als etwas anderes.

Ein mutmaßlicher Bombenfund in München hat am Samstagnachmittag die Polizei auf den Plan gerufen. Ein knapp 80 Jahre alter Mann hatte die Beamten alarmiert, nachdem er in einem Treppenhaus in der Alfred-Schmidt-Straße ein verdächtiges Objekt gefunden hatte, das er für eine Weltkriegsgranate oder selbstgebaute Pyrotechnik hielt. Mehrere Streifen und Kampfmittelexperten rückten daraufhin an.

Der Anrufer hatte das Objekt bei deren Eintreffen bereits eigenhändig ins Freie getragen. In der Metallhülse steckte allerdings kein Sprengstoff – sondern eine Pfeffermühle, deren Form einer Handgranate ähnelte.

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