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BBL: ALBA-Boss Axel Schweitzer greift Uli Hoeneß an


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Schweitzer: "Erst Titel holen, dann Ansprüche formulieren"

Von sid
Aktualisiert am 08.02.2013Lesedauer: 2 Min.
Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender des BBL-Klubs ALBA Berlin.
Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender des BBL-Klubs ALBA Berlin. (Quelle: Camera4/imago-images-bilder)
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Der Ton wird schärfer, und die erste Frontalattacke ritt ALBA Berlins Boss Axel Schweitzer. Sein Ziel: Uli Hoeneß - ausgerechnet der Meister der psychologischen Kriegsführung im Fußball. "Der FC Bayern ist eine der führenden Marken in Europa, was Hoeneß' Verdienst ist. Aber im Basketball hat Bayern in der Neuzeit noch keinen Titel gewonnen. Man sollte erst was gewinnen und dann Ansprüche formulieren", polterte Schweitzer via "Bild-Zeitung". Auslöser der Kritik waren Hoeneß' Aussagen zu NBA-Star Dirk Nowitzki.

"Dirk wird erst in der NBA aufhören, wenn er kaum noch laufen kann. Wir sind - ohne Nowitzki zu nahe zu treten - kein Altenheim für Basketballer", hatte der Bayern-Boss zuletzt gesagt und einem Engagement des besten deutschen Basketballers der Geschichte damit eine Absage erteilt.


Foto-Show: Das sind die Stars der BBL

Robin Benzing, FC Bayern Basketball: Der 24-jährige Nationalspieler geht seit 2011 für den FCB auf Korbjagd und erzielte in der vergangenen Saison durchschnittlich 10,3 Punkte und 3,4 Rebounds pro Spiel. Im Juli verlängerte der Guard seinen Vertrag um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2014/15. Er gilt als Schlüsselspieler und könnte nach Philadelphias Verpflichtung von Center Tim Ohlbrecht und Dennis Schröders Wechsel nach Atlanta schon bald der nächste deutsche Kandidat für die NBA sein.
Heiko Schaffartzik, FC Bayern Basketball: Der deutsche Nationalspieler wechselte erst im August 2013 von Alba Berlin für zwei Jahre an die Isar. Der gebürtige Berliner debütierte in der Saison 2002/03 bei Alba in der Bundesliga. Nach Stationen in Gießen, Nürnberg, Oldenburg, Ludwigsburg, Braunschweig sowie in der Türkei bei Türk Telekom Ankara kehrte er im Jahr 2011 in die Hauptstadt zurück. Seit 2009 spielt der erfahrene Aufbau zudem für die Nationalmannschaft.
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Schweitzer merklich angefressen

Schweitzer reagierte pikiert: "Zu sagen, man sei nicht das Altenheim der Liga, finde ich anmaßend." Einmal in Rage, stellte er sogar die Nachhaltigkeit des Münchner Projekts in Frage: "Wer weiß, ob sich der FC Bayern nach Nowitzkis Vertragsende in Dallas überhaupt noch im Profi-Basketball engagiert."

Ein Ende der Münchner Bemühungen ist jedoch zumindest im Moment kaum abzusehen. Hoeneß' Herzensangelegenheit ist auf dem Weg, das Konzert der großen und etablierten Klubs aufzumischen. Der 77:69-Triumph im Pokal beim Serien-Champion Brose Baskets Bamberg war der größte Coup in der jüngeren Vereinsgeschichte des neureichen Aufsteigers. Am Sonntag steht das Bundesligaduell gegen ALBA Berlin an. Längst sind die Bayern nicht mehr die Emporkömmlinge, die volle Hallen garantieren, weil Bastian Schweinsteiger und Hoeneß am Spielfeldrand sitzen.

Pesic entlockt dem Bayern-Team mehr Qualität

Unter dem früheren Berliner Coach Svetislav Pesic haben sich die Münchner zum ernsthaften Anwärter auf die Titel in Meisterschaft und Pokal gemausert - und das in Rekordgeschwindigkeit. Das scheint in der Liga nicht so gut anzukommen. Dabei hatte Schweitzer noch vor anderthalb Jahren das Engagement der Bayern im deutschen Basketball begrüßt. "Man freut sich natürlich auch über so eine Mannschaft. Sie garantiert volle Hallen und sicher guten Sport. Das ist immer positiv", sagte er seinerzeit.

FC Bayern noch sieglos gegen ALBA

Damals waren die Bayern allerdings sportlich noch keine Bedrohung, auch nicht für die Basketball-Hochburg Bamberg. "Man kann nicht einfach eine Meisterschaft planen, dazu müssen viele Dinge zusammenpassen, und es darf nichts schiefgehen", sagte Manager Wolfgang Heyder. Im Pokal passten die Dinge zusammen, Bayern zog ins Final Four ein. Bamberg kassierte dagegen die erste Niederlage im Pokal seit dem 21. Januar 2009 - damals gegen die Giants Düsseldorf.

Vor vier Jahren war von Basketball in München noch keine Rede, heute spielt Düsseldorf keine Rolle mehr in der Bundesliga. So schnell kann es gehen. ALBAs Nationalspieler Heiko Schaffartzik hat die neuen Kräfteverhältnisse genau registriert. "Durch den Heimvorteil sind die Bayern wohl leicht favorisiert", sagte er dem Internetportal "ran.de". Einen Verweis auf die Statistik konnte er sich aber nicht verkneifen. Nach dem Aufstieg haben die Bayern bislang noch kein Spiel gegen Berlin gewonnen.

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