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Niki Lauda mit 70 Jahren gestorben

Von dpa
Aktualisiert am 21.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Ex-Formel-1-Star: Niki Lauda wurde 1975, 1977 und 1984 Weltmeister.
Ex-Formel-1-Star: Niki Lauda wurde 1975, 1977 und 1984 Weltmeister. (Quelle: Eibner Europa/imago-images-bilder)
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Er zählte zu den Großen in der Formel-1-Geschichte. Dreimal holte er den WM-Titel. Legendär wurde er durch den Horror-Unfall 1976 auf dem Nürburgring. Nun ist Niki Lauda mit 70 Jahren gestorben.

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda ist tot. Der Österreicher starb am Montag im Alter von 70 Jahren im Universitätsklinik Zürich verstorben. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft Laudamotion, dessen Namensgeber Niki Lauda ist, schrieb im Namen der Familie Lauda: "In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass unser geliebter Niki am Montag, den 20.05.2019 im Kreise seiner Familie friedlich entschlafen ist. Seine einzigartigen Erfolge als Sportler und Unternehmer sind und bleiben unvergesslich." Ferner hieß es: "In den letzten zehn Monaten waren wir jede Minute an seiner Seite. Wir haben mit ihm gelacht, geweint, gehofft und gelitten, aber schlussendlich verließen Niki gestern seine Kräfte." Gezeichnet wurde die Mitteilung von Laudas Ehefrau Birgit, seiner Ex-Gattin Marlene und seinen Kindern Lukas, Matthias, Max und Mia.


Unvergessene Sport-Stars: Diese Größen sind 2019 gestorben

2019 musste sich die Sportwelt von einigen Größen verabschieden: Legenden mit WM-Titeln und Olympiamedaillen, aber auch Persönlichkeiten in der Blüte ihrer Karriere. t-online.de erinnert an sie. (
2. Januar: Mit 76 Jahren stirbt Wrestling-Legende "Mean" Gene Okerlund. Sein langjähriger Arbeitgeber World Wrestling Entertainment (WWE) nennt ihn den berühmtesten Interviewer in der Geschichte des Sport-Entertainments. Okerlund hatte jahrzehntelang Wrestling-Events auf der ganzen Welt mit seiner markanten Stimme und unterhaltsamen Interviews begleitet. In sein Mikro sprachen die größten Stars der Branche wie beispielsweise Hulk Hogan, "Macho Man" Randy Savage oder The Ultimate Warrior.
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Arzt spricht über Laudas Tod

Nach Angaben seines Arztes kam Laudas Tod nicht ganz überraschend. "Niki Lauda hat gekämpft. Er war ein toller Mann. Aber es war seit einiger Zeit klar, dass wir ihn nicht mehr auf die 'Rennstrecke' zurückbringen können", sagte Mediziner Walter Klepetko vom Wiener Allgemeinen Krankenhaus (AKH). "Es gibt keine Todesursache. Es war ein langer Prozess, an dessen Ende der Patient gegangen ist."

Der 70-Jährige mit der roten Kappe als Markenzeichen hatte seit seinem schweren Unfall auf dem Nürburgring 1976 immer wieder mit Gesundheitsproblemen zu tun. Nur knapp hatte er damals das Flammeninferno überlebt. Nicht nur seine Kopfhaut wurde dabei durch schwere Verbrennungen gezeichnet. Der spätere Airline-Besitzer zog sich unter anderem auch Verätzungen der Lunge zu.

Lungentransplantation im letzten Jahr

Im Sommer vergangenen Jahres war Lauda eine Lunge transplantiert worden. Nach einer Grippe-Erkrankung musste er im Januar erneut im Krankenhaus behandelt werden. Anlässlich seines 70. Geburtstages am 22. Februar hatte sich Lauda noch in einer kurzen Audio-Botschaft beim ORF für die Glückwünsche mit den Worten bedankt: "Ich komme wieder zurück und es geht volle Pulle bergauf."


Der dreimalige Weltmeister agierte seit 2012 als Aufsichtsratschef des Mercedes-Teams. Durch Spätfolgen nach dem Horrorunfall von 1976 hatte Lauda sich schon zweimal einer Nierentransplantation unterziehen müssen. Lauda hat aus erster Ehe zwei Söhne und aus seiner Ehe mit Birgit Lauda achtjährige Zwillinge.

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Von Nils Kögler
Niki LaudaNürburgring
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