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Formel 1: Max Verstappen schimpft und verteilt Mittelfinger an Lewis Hamilton

F1-Training in den USA  

Verstappen schimpft und verteilt Mittelfinger

23.10.2021, 13:37 Uhr | t-online, BZU

Großer Preis der USA: Die Formel 1-Strecke in Texas im Detail

Lewis Hamilton hat gute Chancen, sich die WM-Führung beim Großen Preis der USA in Texas zurückzuholen. Wir stellen Ihnen die Strecke, die der Rekord-Weltmeister und die anderen Piloten meistern müssen, genau vor. (Quelle: t-online/GoogleEarth)

Die Rennstrecke im Detail: Diesen Kurs müssen die Piloten in Austin, Texas, meistern. (Quelle: t-online)


Beim Großen Preis der USA geht das Duell um den WM-Titel in die nächste Runde. Max Verstappen und Lewis Hamilton kämpften bereits im Training darum, die Nase vorn zu haben.

Schon in den Trainingsrunden beim Großen Preis von Austin ging es bei der Formel 1 heiß her. Im ersten Training musste Fernando Alonso seinen Boliden wegen eines Defekts stehen lassen. Parallel legte sich Mick Schumacher mit Sergio Pérez an. Eine Strafe gab es für den Deutschen, der seinen Kontrahenten in einer Kurve übersah und berührte, aber nicht.

Und auch in der zweiten Einheit ging es zur Sache. Nachdem zuvor die Silberpfeile von Mercedes die Nase vorn hatten, wollte sich Red-Bull-Pilot Max Verstappen nun revanchieren. In Kurve 1 lieferten sich der Niederländer und WM-Konkurrent Lewis Hamilton ein Duell um die bessere Position. "Dummer Idiot", schimpfte Verstappen über Funk und zeigte Hamilton den Mittelfinger, als er ihn überholte.

Auch im Qualifying-Test war der 24-Jährige nicht zufrieden. Auf den Soft-Reifen konnte er keine volle Runde hinbringen. Zu oft kam er mit der Konkurrenz in Kontakt. "Warum kommen wir immer in den Verkehr?", meckerte er über Funk. Kurze Zeit später fuhr er frustriert an die Box und brach seine Simulation ab. 

Strafen für Vettel und Bottas

Frustriert war auch Fernando Alonso. Nach dem Defekt im ersten Training hatte er auch im zweiten mit Problemen zu kämpfen. Kurz vor dem Ende drehte sich der Spanier in Kurve 19 und landete mit dem Heck leicht in den Banden. Immerhin: Der 40-Jährige konnte weiterfahren und seinen Alpine zurück an die Box lenken. Einen großen Schaden gab es offenbar nicht, sodass er am Samstag mit dabei sein kann, wenn es abends im Qualifying um die Plätze geht.

Dann wird sich auch entscheiden, wo genau Valtteri Bottas und Sebastian Vettel landen. Beide erhalten fünf Strafplätze für den Wechsel ihres Motors.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Beobachtungen

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