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Pressestimmen Formel 1 in Saudi-Arabien: "Hamilton putzt Verstappen herunter"

Pressestimmen zur Formel 1  

"Hamilton putzt Verstappen herunter"

06.12.2021, 12:05 Uhr | dpa, sid, MEM

Pressestimmen Formel 1 in Saudi-Arabien: "Hamilton putzt Verstappen herunter". Max Verstappen (l.) und Lewis Hamilton: Die Formel-1-Piloten fahren um den WM-Titel, liegen punktgleich auf. (Quelle: imago images/Motorsport Images)

Max Verstappen (l.) und Lewis Hamilton: Die Formel-1-Piloten fahren um den WM-Titel, liegen punktgleich auf. (Quelle: Motorsport Images/imago images)

Spannender könnte es die Formel 1 nicht machen: Der WM-Titelkampf zwischen Hamilton und Verstappen wird im letzten Rennen entschieden. Das kommentiert auch die internationale Presse.

Im Premieren-Rennen von Saudi-Arabien mit Crashs, Safety-Car-Phasen und Unterbrechungen hat Lewis Hamilton die vorzeitige Krönung von Max Verstappen zum Formel-1-Weltmeister verhindert und das ultimative Finale im WM-Duell der Generation am kommenden Sonntag in Abu Dhabi perfekt gemacht. Beide gehen nun punktgleich in das letzte Rennen der Saison. Dazu schreibt die internationale Presse:

Großbritannien

"The Times": "Hamilton putzt 'verrückten' Verstappen nach chaotischem Sieg herunter. (...) Erstmals seit 1974 werden die beiden Titelfavoriten zum letzten Rennen der Saison, in Abu Dhabi am Sonntag, mit derselben Punktzahl antreten."

"Sun": "Rowdy Arabia. Lewis Hamilton meint, dass sein Rivale Max Verstappen über das Limit hinausfährt. Und er entging nur knapp einer Katastrophe, als Verstappen plötzlich bremste. Breaking Bad. Als die Raketen den Himmel von Dschidda erhellten, war es ein Vorgeschmack darauf, dass noch mehr Feuerwerk auf uns zukommt."

"Guardian": "Nach Chaos, Nadelstichen, Missverständnissen und einem absolut kompromisslosen Rennen brauchte es einen kühlen Kopf. Lewis Hamilton hat mit seinem Sieg in Saudi-Arabien dafür gesorgt, dass vor dem Saisonfinale der Formel 1 alles offen ist. Er ist nun punktgleich mit Verstappen nach einem Rennen voller Komplexität und Verwirrung, das vielleicht zu einer Saison passt, die unmöglich vorherzusagen war. Die beiden Protagonisten verließen das Rennen mit unterschiedlichen Ansichten."

"Daily Mail": "Am Ende eines der chaotischsten, dreckigsten und verwirrendsten Formel-1-Rennen der Geschichte gehen Lewis Hamilton und Max Verstappen in ihrem unvergesslichen Duell gleichauf ins Finale in Abu Dhabi."

Niederlande

"De Volkskrant": "Hamilton und Verstappen liefern sich einen Titanenkampf bis zum letzten Atemzug. Weltmeister Lewis Hamilton und Herausforderer Max Verstappen gönnten sich beim Großen Preis von Saudi-Arabien keine Daumenbreite. Eines steht fest: Ein spannenderes Finale, dank dieser zwei Kampfhähne, hat die Formel 1 noch nie gehabt."

"De Telegraaf": "Wo führt das noch hin? Unnachahmlicher Titanenkampf zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton. Dass die beiden Kampfhähne nach dem irrsinnigen Sieg des Briten in Dschidda mit identischer Punktzahl Richtung Saisonfinale rasen, ist das Traumszenario für die Formel 1. Der Zuschauer kann kaum noch folgen."

Italien

"Gazzetta dello Sport": "Große Spannungen nach dem Großen Preis von Saudi-Arabien, den Lewis Hamilton vor Max Verstappen gewann. An Kontakten, Beleidigungen über den Teamfunk, Scharmützeln und einer Karambolage in der Schlussphase des Rennens mangelte es nicht. Die Weltmeisterschaft 2021 steht auf dem Spiel – und die beiden Protagonisten stehen unter Druck."

Spanien

"Marca": "Hamilton überlebt eine "Schlägerei" mit Verstappen, gewinnt und zieht mit ihm vor dem letzten Rennen gleich. Max hätte mit seiner unangemessenen Brems-Aktion die schwarze Flagge verdient, doch er kommt mit einer Strafe von fünf Sekunden davon."

"Mundo Deportivo": "Verstappen-Hamilton-Chaos! Das war sein brutales Duell aus Berührungen und Überholmanövern."

Österreich

"Kronen-Zeitung": "Hamilton gewinnt total irren GP – WM-Drama perfekt."

Schweiz

"Blick": "Dieser GP in Jeddah wird noch heiß diskutiert werden. Max Verstappen gibt keine gute Figur ab."

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa und SID
  • Eigene Recherche

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