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VfL Bochum: Peter Neururer legt gegen RB Leipzig nach


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Peter Neururer legt gegen RB Leipzig nach

Von sid, t-online
Aktualisiert am 23.10.2014Lesedauer: 2 Min.
Peter Neururer vom VfL Bochum sieht die Transfer-Aktivitäten von Red Bull kritisch.
Peter Neururer vom VfL Bochum sieht die Transfer-Aktivitäten von Red Bull kritisch. (Quelle: imago-images-bilder)
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Neues Kapitel im Streit zwischen "Tradition" und "Retorte": Vor dem Spiel gegen RB Leipzig am Freitagabend hat Peter Neururer, Trainer des VfL Bochum, sich erneut kritisch über den Emporkömmling aus dem Osten geäußert. Besonders die jüngsten Transfers des Leipziger Projektes, bei denen Profis über den Partnerklub Red Bull Salzburg transferiert wurden, um Wechselverbote zu umgehen, sind Neururer zuwider. "Das ist Wettbewerbsverzerrung größten Maßes", sagte das Trainer-Urgestein.

"Ich ärgere mich darüber, dass es Statuten gibt, die dem Verein die Möglichkeit geben, 'betriebsintern' Spieler hin und her zu schieben", erklärte der 59-Jährige bei der Pressekonferenz vor dem Spiel. "Das kann ich mit meinem Rechtsverständnis mit meiner Empfindung von fairem Wettbewerb nicht nachvollziehen."

Geschickter Umgang mit Wechselverboten

Im Sommer bediente sich RB des Transfermodells "Leipzig kauft, Salzburg setzt ein": Damals sorgte der Wechsel von Österreichs Jungstar Marcel Sabitzer vom SK Rapid Wien für Aufregung. Den wollte RB-Sportchef Ralf Rangnick unbedingt für Salzburg verpflichten. Weil Sabitzer aber nur eine Ausstiegsklausel für einen Wechsel ins Ausland besaß, nahm er den Umweg über Leipzig.

Eine Frage der Statuten?

Neururer, mit Bochum in der 2. Bundesliga aktuell auf Platz acht, betonte aber, dass sich sein Unmut nicht direkt auf Rangnick und dessen Kollegen beziehe. "Sie tun nichts Illegales", so der VfL-Coach. "Man kann den Leipzigern keinen Vorwurf machen, sondern denjenigen, die diese Statuten so konzipiert haben."

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Dies sei die Schuld der DFL, "bestimmt nicht die von irgendeinem Leipziger Protagonisten", sagte Neururer. "Leipzig kann froh sein, einen Rangnick und einen Mateschitz zu haben und darf sich darüber freuen, wieder erstklassigen Fußball sehen zu können. Nur die Art und Weise passt mir überhaupt nicht."

Bissige Worte an RB-Coach Zorniger

Das Verhältnis zu Leipzigs Coach Alexander Zorniger scheint ebenfalls etwas angespannt zu sein. "Wir kennen uns nicht, hatten also noch nicht das Vergnügen", sagte Neururer. "Ob es eines ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn er meint, bereits vorab Urteile zu fällen oder Dinge über meine Person zu sagen, dann ist das seine Sache. Ich habe damit kein Problem. Ich würde das aber nicht machen."

Im September hatte Neururer die Leipziger erheblich kritisiert und sich umgehend einen Konter aus Leipzig eingehandelt. "Was Red-Bull-Inhaber Didi Mateschitz und Sportdirektor Ralf Rangnick da machen, machen sie sehr gut. Nur was gemacht wird, finde ich zum Kotzen", hatte Neururer in der "SportBild" geschimpft. Der Verein, der vom Brausegiganten Red Bull gefördert wird, sei "ein Konstrukt mit rein wirtschaftlichen Interessen im Hintergrund".

Zorniger: "Neururer muss aufpassen"

Zorniger konterte gegenüber der "Bild" die Verbalattacke Neururers: "Wenn Herr Neururer auftritt, dann ist er ja nun auch nicht kommerzfrei. Der hat mehr Aufkleber dran, als ich in meinem Leben Autos hatte" und spielte auf die Werbebuttons an Neururers Anzug bei TV-Terminen an.

Gegenüber Sky Sport News HD legte der RB-Trainer sogar noch einen drauf: "Ich freue mich auf ihn, er ist ein Typ. Das ist mir lieber, als irgendein aalglatter Schmierfink. Aber wenn man mal Trainer beim LR Ahlen war, muss man schon aufpassen, was man zum Thema Kommerz sagt."

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