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"Tut mal was" – Kühne kritisiert HSV-Bosse

t-online, ako

Aktualisiert am 17.06.2017Lesedauer: 1 Min.
Der 80-jährige Klaus-Michael Kühne ist seit Kindertagen HSV-Anhänger.
Der 80-jährige Klaus-Michael Kühne ist seit Kindertagen HSV-Anhänger. (Quelle: Ingo Wagner)
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Der HSV liegt Klaus-Michael Kühne seit Jahrzehnten am Herzen. Deshalb investierte er Millionen in den Klub. Doch nun platzt dem 80-jährigen Logistik-Unternehmer der Kragen.

"Im Prinzip sind sich alle einig – Es muss etwas passieren. Aber es fehlt so ein bisschen die Dynamik und da versuche ich, etwas zu ermahnen: Nun tut mal was und bewegt euch ein bisschen schneller", erklärte er gegenüber "Sat.1 Regional".

Der Hintergrund: Nach dem Last-Minute-Klassenerhalt wollten die Hamburger den Kader verstärken. Ein Neuzugang wurde bisher allerdings noch nicht präsentiert. Zudem sollten die Gehaltskosten von 56 auf 48 Millionen Euro gesenkt werden. Aber auch hier gibt es noch keine Ergebnisse. Für Top-Verdiener die Pierre-Michel Lasogga finden sich einfach keine Abnehmer.

Kühne kritisiert Transferpolitik

Kühnes Kritik: "Man sieht es bei den anderen Vereinen, da werden täglich Meldungen über Neuverpflichtungen von sehr interessanten Spielern veröffentlicht. Beim HSV gab es bisher keine einzige."

Überzeugt ist der Milliardär derweil von Coach Markus Gisdol: "Beim Trainer bin ich überzeugt davon, dass er ein gutes Konzept hat. Nun muss er von seinen Vorgesetzten volle Unterstützung finden."

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