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Schalke verpflichtet offenbar ehemaligen HSV-Manager Peter Knäbel

Für neue Talent-Offensive  

Schalke verpflichtet offenbar ehemaligen HSV-Manager Knäbel

03.04.2018, 06:31 Uhr | t-online

Schalke verpflichtet offenbar ehemaligen HSV-Manager Peter Knäbel. Peter Knäbel arbeitete vor seiner Zeit beim HSV als Technischer Direktor des Schweizer Fußball-Verbandes. (Quelle: imago images/Pius Koller)

Peter Knäbel arbeitete vor seiner Zeit beim HSV als Technischer Direktor des Schweizer Fußball-Verbandes. (Quelle: Pius Koller/imago images)

Beim HSV ist Peter Knäbel durch verlorene Unterlagen in die Schlagzeilen geraten. Nun soll er offenbar die Nachwuchsabteilung des FC Schalke 04 umbauen.

Peter Knäbel steht laut "Bild" offenbar vor einem Engagement bei Schalke 04. Der ehemalige „Direktor Profifußball“ des Hamburger SV werde demnach eine führende Aufgabe in der Nachwuchsabteilung der Schalker übernehmen.

Rücksack-Affäre beim HSV

Der 51-Jährige solle bei S04 Technischer Direktor mit dem Schwerpunkt Entwicklung werden. Konkret hieße das, dass Knäbel der Nachwuchsabteilung „Knappenschmiede“ vorsteht und somit auch Vorgesetzter von Nachwuchs-Erfolgstrainer Norbert Elgert wird. Dieser formte in den vergangenen Jahren unter anderem Top-Talente wie Manuel Neuer, Mesut Özil und Leroy Sané.

Knäbel war von Oktober 2014 bis Mai 2016 Manager des HSV und sorgte im August 2015 in der sogenannten Rucksack-Affäre für Wirbel. Dabei wurde ihm ein Rucksack mit Gehaltslisten und Scouting-Reports gestohlen, den eine Altenpflegerin im Hamburger Jenischpark wiederfand.

Überschaubare Erfolgsbilanz in Hamburg

Während seiner Amtszeit belegte der HSV in der Bundesliga die Abschlussplatzierungen 16 und zehn. Dennoch gilt Knäbel besonders im Jugendbereich als echter Fachmann. In den vergangenen drei Monaten beriet er beispielsweise den VfB Stuttgart und erstellte dort ein neues Jugendkonzept. Diese Expertise soll er nun offenbar auch auf Schalke einbringen.

Laut „Bild“ soll er das U-23-Team, das trotz eines Etats von drei Millionen Euro in die 5. Liga abstieg, zu einer billigeren und gleichzeitig erfolgreicheren U21 umbauen.

Verwendete Quellen:

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