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HSV: 6:2! Hamburg gewinnt Torfestival gegen VfB Stuttgart

2. Bundesliga  

HSV gewinnt Torfestival – desolater VfB geht unter!

26.10.2019, 15:16 Uhr | dpa

HSV: 6:2! Hamburg gewinnt Torfestival gegen VfB Stuttgart. Sonny Kittel vom HSV: Die Hamburger dominieren bislang das Spitzenspiel. (Quelle: imago images/Michael Schwarz)

Sonny Kittel vom HSV: Die Hamburger dominieren bislang das Spitzenspiel. (Quelle: Michael Schwarz/imago images)

Der Hamburger Sportverein hat das Spitzenspiel in der zweiten Liga für sich entschieden. Die Rothosen gewannen ein hitziges Duell deutlich. Bielefeld siegte derweil in Dresden und zog am VfB vorbei. 

Der Hamburger SV hat seine Spitzenposition in der 2. Fußball-Bundesliga eindrucksvoll untermauert. Die Hanseaten setzten sich am Samstag in einem hochklassigen Top-Duell gegen Verfolger VfB Stuttgart überraschend deutlich 6:2 (3:1) durch.

Dritte Pleite nacheinander für den VfB

Vor 57 000 Zuschauern im erstmals in dieser Saison ausverkauften Volksparkstadion sorgten Sonny Kittel (14./Foulelfmeter, 36.), Bakery Jatta (24.), Gonzalo Castro (56./Eigentor), Martin Harnik (76.) und Adrian Fein (90.+1) für den fünften HSV-Heimsieg in Serie. Nicolas Gonzalez' (33.) und Silas Wamangitukas Tore (63.) reichten bei weitem nicht, um die dritte Pleite nacheinander für die nun vier Punkte hinter dem HSV liegenden Schwaben zu verhindern.

Drei Tage vor dem Pokalspiel an gleicher Stelle zwischen beiden Teams zeigte der HSV in der ersten Halbzeit, warum er die beste Heim-Mannschaft der Liga ist. Aus vier Top-Chancen machten der starke Kittel & Co. gnadenlos effizient drei Tore. Beim VfB erwies sich der für den gesperrten Abwehrchef Holger Badstuber aufgebotene Maxime Awoudja als Schwachpunkt: Er verursachte den Elfmeter und verlor vor dem 0:2 den Ball. Gonzalez' Tor hielt die offensiv starken Gäste aber im Spiel.


Nach dem Wechsel setzte der VfB voll auf Angriff. Nach dem Eigentor schien die Partie gelaufen. Doch Philipp Försters vermeintliches 3:4 wurde wegen vorherigen Handspiels von Gonzalez per Videobeweis zurecht nicht anerkannt. Mit dem 5:2 machte der ehemalige Stuttgarter Harnik in diesem völlig verrückten Spiel dann alles klar für den HSV.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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