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Bochum und Fürth steigen auf – Kiel in die Relegation

Von t-online, dpa, sid, anb

Aktualisiert am 23.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Jubel in Bochum: Der Aufstieg rückt näher.
Jubel in Bochum: Der Aufstieg rückt näher. (Quelle: Guido Kirchner/dpa-bilder)
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Was für ein Aufstiegsfinale! Es ging hin und her. Mit dem besten Ausgang für den VfL Bochum und Greuther Fürth – Holstein Kiel muss in die Verlängerung und spielt in der Relegation gegen den 1. FC Köln.

Der VfL Bochum ist nach elf Jahren zurück in der Bundesliga. Im letzten Saisonspiel reichte ein 3:1-Sieg gegen Sandhausen für den Aufstieg. Jubeln konnte auch Greuther Fürth nach einem 3:2-Sieg gegen Düsseldorf – und das zu zehnt! Holstein Kiel muss nach einer bitteren 2:3-Pleite gegen Darmstadt in die Verlängerung und spielt nun in der Relegation gegen den Bundesliga-16. 1. FC Köln.


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Bochum kriegt die Schale

Bochum krönt sich mit dem Sieg gegen Sandhausen zum Zweitliga-Meister und feierte die Rückkehr ins Oberhaus, in dem der VfL zuletzt in der Saison 2009/2010 spielte. Sandhausen gelang derweil trotz der Niederlage der direkte Klassenerhalt.

"Wir waren sehr konstant und haben es richtig verdient, aufzusteigen. Wir waren der Favorit auf den Aufstieg – und wir haben es bestätigt", sagte Klubikone Michael Lameck bei Sky: "Es ist eine Qual gewesen – zehn Jahre 2. Liga. Jetzt sind wir oben, und wir wollen noch ein bisschen länger oben bleiben."

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Im entscheidenden Spiel um den Aufstieg brachte Milos Pantovic die Mannschaft von Trainer Thomas Reis in Führung (29.). Sandhausen-Stürmer Kevin Behrens traf nach rund einer Stunde zum Ausgleich (59.), ehe VfL-Kapitän Anthony Losilla das 2:1 besorgte (78.) und Robert Zulj (87.) mit einem sehenswerten Freistoß noch erhöhte.

Fürths Rückkehr nach neun Jahren

Riesenjubel auch in Franken: Die SpVgg Greuther Fürth hat ihren zweiten Aufstieg in die Bundesliga redlich erzwungen. In Unterzahl besiegte das Team von Trainer Stefan Leitl am Sonntag mit großer Moral und Kraftanstrengung Düsseldorf und verdrängte am letzten Spieltag mit 64 Punkten Holstein Kiel noch von Platz zwei.

Auch nach der Roten Karte von Mittelfeldspieler Anton Stach (45.+3) gaben die Fürther nicht auf und kamen zweimal nach einem Rückstand zurück. Branimir Hrgota (53./Handelfmeter), Julian Green (69.) und der eingewechselte Dickson Abiama (83.) erzielten die Tore. Nach dem Abpfiff lagen sich die Fürther in den Armen, außerhalb des Stadions jubelten Hunderte Fans, die ihr Team unterstützt hatten. Es ist für die Fürther der zweite Aufstieg nach 2012, "ein Wunder", wie es der Erfolgscoach nannte.

Kristoffer Peterson (26. Minute) und Shinta Appelkamp (56.) hatten die Düsseldorfer zweimal in Fürhung gebracht. Fürth kam in der ersten Hälfte nicht ans Leistungslimit, wuchs aber in Unterzahl nach der Pause über sich hinaus.

Kiel verpasst Direktaufstieg

Holstein Kiel gab das Direktticket trotz Führung noch aus der Hand. Der Meister von 1912, der in den vergangenen Wochen einem Mammutprogramm beeindruckend getrotzt hatte, kämpft nun in der Relegation gegen Köln am Mittwoch und Samstag darum, als erster Klub aus Schleswig-Holstein in der Bundesliga zu spielen. 2018 hatte die KSV in den Entscheidungsspielen den Sprung nach oben knapp verpasst.

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Janni Serra brachte Kiel früh per Kopf in Führung (18.). Darmstadts Torschützenkönig Serdar Dursun schlug nach dem Seitenwechsel mit einem Doppelpack zurück (51., 58.) und erhöhte sein Konto auf 27 Treffer. Immanuel Höhn (75.) erzielte den dritten Treffer der Gäste. Für Kiel verkürzte Finn Bartels (87.).

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