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Bekanntes Gesicht für Darmstadt 98: Torsten Lieberknecht wird Anfang-Nachfolger

Neuer Trainer für die "Lilien"  

Bekanntes Gesicht: Darmstadt findet Anfang-Nachfolger

08.06.2021, 20:59 Uhr | t-online, sid

Bekanntes Gesicht für Darmstadt 98: Torsten Lieberknecht wird Anfang-Nachfolger. Torsten Lieberknecht: Der erfahrene Trainer übernimmt nun den SV Darmstadt. (Quelle: imago images/Revierfoto)

Torsten Lieberknecht: Der erfahrene Trainer übernimmt nun den SV Darmstadt. (Quelle: Revierfoto/imago images)

Markus Anfang soll Werder Bremen zurück in die Bundesliga führen. Dafür musste der Trainer aus Darmstadt losgeeist werden. Inzwischen steht auch fest, wer seinen Posten bei den Hessen übernimmt.

Torsten Lieberknecht tritt beim Fußball-Zweitligisten Darmstadt 98 zur neuen Saison die Nachfolge des zu Werder Bremen abgewanderten Trainers Markus Anfang an. Wie die Lilien am Dienstagabend mitteilten, unterschrieb Lieberknecht einen Zweijahresvertrag bis 2023 am Böllenfalltor.

Der Spielansatz überzeugt

"Torsten steht nicht nur für große Leidenschaft und hohe Vereinsidentifikation, sondern in erster Linie vor allem für einen modernen, aktiven Spielansatz - ein Punkt, auf den wir großen Wert gelegt haben", sagte Darmstadts Sportlicher Leiter Carsten Wehlmann über "Wunschkandidat" Lieberknecht.

Für den neuen Coach war es laut Pressemitteilung "beeindruckend zu sehen, wie sich der Verein kontinuierlich weiterentwickelt hat. Nun freue ich mich sehr darauf, selbst ein Teil dieser Entwicklung sein zu dürfen und dabei mitzuhelfen, die nächsten Schritte zu gehen", sagte Lieberknecht.

Ära in Braunschweig

Der 47-Jährige hatte zuletzt als Trainer des Drittligisten MSV Duisburg gearbeitet, wurde bei den Meiderichern im November 2020 allerdings entlassen. Zuvor hatte er jahrelang als Coach von Eintracht Braunschweig gearbeitet und die Niedersachsen zwischenzeitlich von der 3. Liga bis ins deutsche Oberhaus geführt.

Anfangs Wechsel zu Absteiger Bremen war Anfang des Monats bekannt geworden, eigentlich hatte der Trainer noch einen Vertrag bis 2022 bei den Lilien.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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