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Platz 1 verpasst – St. Pauli stolpert in Dresden

Von sid, dd

Aktualisiert am 12.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Kampf um den Ball: Dresdens Giorbelidze (l.) gegen St. Paulis Burgstaller.
Kampf um den Ball: Dresdens Giorbelidze (l.) gegen St. Paulis Burgstaller. (Quelle: Jan Hübner/imago-images-bilder)
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Die Hamburger können beim Kellerkind nicht gewinnen und leisten sich einen kleinen Patzer im Aufstiegsrennen. Dabei hat die Mannschaft von Trainer Timo Schultz auch Pech.

Dämpfer für den FC St. Pauli im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga: Die Hamburger kamen am Samstag nicht über ein 1:1 (1:1) bei Dynamo Dresden hinaus und verpassten damit den vorübergehenden Sprung auf Platz eins der 2. Liga. Christoph Daferner (20.) brachte die Gastgeber in Führung, Simon Makienok (42.) erzielte den Ausgleich für die Mannschaft von Trainer Timo Schultz.

Damit konnte Pauli auch den Ausrutscher von Darmstadt 98 nicht nutzen. Die Lilien hatten am Freitagabend beim SV Sandhausen ebenfalls nur ein Remis (1:1) geholt. St. Pauli hatte allerdings mit vier Aluminium-Treffern Pech: Die Versuche von Daniel-Kofi Kyereh (54.), Adam Dzwigala (57.), Eric Smith (84.) und Igor Matanovic (89.) landeten an Pfosten bzw. Latte.

Darmstadt und St. Pauli liegen nun punktgleich (48) vorn, allerdings kommt auch der bisherige Tabellenführer Werder Bremen als Dritter auf diese Ausbeute – und spielt am Samstagabend (20.30 Uhr/Sky und Sport1) noch beim 1. FC Heidenheim. Werder könnte in diesem Trio der große Sieger des 26. Spieltags werden.

Auch Düsseldorf verpasst Sieg

Fortuna Düsseldorf hat nach zahlreichen Corona-Infektionen im Kader den nächsten Sieg nur knapp verpasst. Beim SC Paderborn kamen die Rheinländer zu einem 1:1 (1:0), der Ausgleich durch Ron Schallenberg (90.+2.) fiel erst in der Nachspielzeit. Florian Hartherz (43.) hatte die Fortuna in Führung gebracht.

Düsseldorf hatte allerdings auch Glück: Kurz nach dem Ausgleich zählte ein Treffer von Paderborns Dennis Srbeny (90.+4) wegen eines vermeintlichen Foulspiels nicht. In der 39. Minute hatte zudem Fortunas Torwart Florian Kastenmeier einen schwach geschossenen Foulelfmeter von Felix Platte pariert. Vor 5253 Zuschauern verpasste die Fortuna ihren vierten Sieg in den letzten fünf Spielen nur knapp.

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