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Heimpleite mit Pfeifkonzert: HSV-Krise verschärft sich

Von t-online, sid, dpa, BZU

Aktualisiert am 02.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Paderborns Kai Pröger (l) und Hamburgs Miro Muheim kämpfen um den Ball: Die Niederlage des HSV wirft die Rothosen weit zurück.
Paderborns Kai Pröger (l) und Hamburgs Miro Muheim kämpfen um den Ball: Die Niederlage des HSV wirft die Rothosen weit zurück. (Quelle: Axel Heimken/dpa-bilder)
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Vier Spiele am Stück konnte der HSV nicht gewinnen, die Lage im Aufstiegsrennen war prekär. Gegen Paderborn musste ein Sieg her. Doch schon nach wenigen Sekunden gab es den ersten Schock.

Der Hamburger SV verabschiedet sich allmählich aus dem Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga. Die Rothosen verloren ihr Heimspiel gegen Paderborn am 28. Spieltag mit 1:2 und haben neun Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Besonders bitter: Der HSV verschoss einen Elfmeter und erzielte zwei Abseitstore. In den Parallelspielen feierte Darmstadt einen wichtigen Heimdreier und Hannover punktete gegen Regensburg.

Hamburger SV – SC Paderborn

Das Team von Trainer Tim Walter unterlag dem SC Paderborn im heimischen Volkspark nach einem bösen Fehlstart 1:2 (0:1) und verliert nach fünf Punktspielen ohne Sieg in Folge das große Ziel aus den Augen. Quittiert wurde das von Pfiffen der Fans.

Dennis Srbeny (1.) schockierte die Rothosen nach nur 47 Sekunden mit einem Traumtor, für den HSV war es der schnellste Gegentreffer der Zweitliga-Geschichte. Nach der Pause vergab Robert Glatzel bei einem Foulelfmeter die große Chance zum Ausgleich (57.), ehe Srbeny vor 27.136 Zuschauern erneut zuschlug (61.). Der Anschluss durch Giorgi Tschakwetadse (90.+3) kam zu spät.

Die Norddeutschen setzten damit einen kuriosen Fluch fort: Auch im vierten Zweitligajahr wartet der HSV weiter auf einen Sieg im Monat April. Weiter geht es fĂĽr Hamburg schon am Dienstag mit dem Nachholspiel gegen Erzgebirge Aue.

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Darmstadt 98 – Holstein Kiel

Darmstadt 98 hat im Aufstiegsrennen von den absoluten Spitzenteams vorgelegt und zunächst wieder die Tabellenführung erobert. Die Lilien gewannen zu Hause gegen Holstein Kiel mit 3:1 (2:0).

Matthias Bader (10.) erzielte vor 13.400 Fans das Führungstor für die Hessen, die 51 Punkte auf dem Konto haben. Aaron Seydel (45.) erhöhte kurz vor dem Pausenpfiff auf Vorarbeit von Bader auf 2:0 für die Gastgeber.

Hannover 96 – SSV Jahn Regensburg

Hannover 96 hat immer noch nicht auf den Erfolgsweg zurĂĽckgefunden und konnte selbst 64 Minuten in Ăśberzahl nicht zum Sieg nutzen. Die Niedersachsen kamen gegen Jahn Regensburg ĂĽber ein 1:1 (1:1) nicht hinaus und bleiben in Reichweite von Dynamo Dresden auf Relegationsrang 16.

Es war das fünfte Pflichtspiel in Folge ohne Sieg für die Norddeutschen. Der Abstand von Hannover auf Dresden beträgt vier Punkte.

Sebastian Stolze (39.) traf zur Freude der 9200 Zuschauerinnen und Zuschauer per Kopf zum 1:1. Andreas Albers (23.) hatte die Oberpfälzer in Führung geköpft, doch schon ab der 26. Minuten mussten die Gäste in Unterzahl spielen. Carlo Boukhalfa erhielt wegen groben Foulspiels (26.) zu Recht die Rote Karte.

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