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FC Bayern: Rummenigge klagt über fehlende Chemie zwischen Tuchel und Team


"Nicht so, wie wir uns das gewünscht haben"
Ex-Bayern-Boss: Tuchel und Team passen nicht zusammen

Von t-online
04.03.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 1038938097Vergrößern des BildesKarl-Heinz Rummenigge: Er war jahrelang Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. (Quelle: IMAGO/RHR-FOTO/imago-images-bilder)
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Die Zusammenarbeit zwischen Thomas Tuchel und dem FC Bayern endet spätestens im Sommer. Für Karl-Heinz Rummenigge sprach nun offen über das Verhältnis zwischen Trainer und Team.

Der ehemalige Vorstandsboss des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, hat über das bevorstehende Ende von Thomas Tuchel als Trainer der Münchner gesprochen. Im Podcast "TOMorrow – Business. Stars. Lifestyle" redete der 68-Jährige über einen "Fit zwischen Trainer und Mannschaft, der – das muss man auch selbstkritisch sagen – im Moment nicht so ist, wie wir uns das gewünscht haben." Deshalb werde es Veränderungen geben.

Rummenigge, der noch Mitglied im Aufsichtsrat des deutschen Rekordmeisters ist, betonte, dass er sich eine bestimmte Art von Coach beim FC Bayern wünsche. "Wir müssen wieder diesen Trainer finden, der mit dieser Hingabe den Klub betreut, wie das Jupp und Pep gemacht haben. Das ist die Benchmark, das wird schwierig." Gemeint sind Jupp Heynckes und Pep Guardiola, die beide überaus erfolgreich in München arbeiteten. Heynckes gewann 2013 sogar das Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League.

Insbesondere bei Guardiola, der seit 2016 Manchester City trainiert, geriet Rummenigge ins Schwärmen. "Es war mehr als Fußball, das uns geeint hat", sagte er. "Mit Pep bin ich fast jede Woche zum Essen gegangen. Wir haben eine gute Flasche Rotwein getrunken und uns über Gott und die Welt ausgetauscht." Zwischen ihm und dem Spanier habe es ein großes Vertrauensverhältnis gegeben.

Bayern-Führung muss "ohne Rettungsring" schwimmen

Bezüglich der Trainersuche beim FC Bayern stellte Rummenigge fest: "Gute Trainer wachsen nicht auf Bäumen. Da muss man gut überlegen." In den neuen Sportvorstand Max Eberl, Sportdirektor Christoph Freund und Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen hat er aber Vertrauen. "Jetzt ist der Verein für die Zukunft gut aufgestellt", so Rummenigge und kündigte gleichzeitig an, dass er und Ehrenpräsident Uli Hoeneß sich bald wieder beim FC Bayern zurückziehen werden.

Die neue Bayern-Führung müsse schwimmen lernen, sagte Rummenigge. "Und sie werden schwimmen, ohne den Rettungsring Uli Hoeneß oder Karl-Heinz Rummenigge", schob er nach.

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