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Bundesliga: Leipzig gewinnt Topspiel – Streichs Freiburger enttäuschen


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Leipzig furios: RB gewinnt Topspiel – Freiburg enttäuscht

Von dpa, dd

Aktualisiert am 10.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Erzielte das Führungstor: Mohamed Simakan (M.) wird von seinen Teamkollegen gefeiert.
Erzielte das Führungstor: Mohamed Simakan (M.) wird von seinen Teamkollegen gefeiert. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Bert Harzer)
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Lange scheint das Spiel zwischen den Sachsen und dem SCF ausgeglichen. Nach der Pause aber sorgen die Gastgeber für klare Verhältnisse – Freiburg muss sich einen Vorwurf gefallen lassen.

Deutlicher Sieg im Topspiel des 14. Spieltags der Bundesliga: RB Leipzig hat den SC Freiburg klar mit 3:1 (0:0) distanziert und ist nun schon wieder Tabellenfünfter.

Mohamed Simakan (55.), Christopher Nkunku (56.) und Emil Forsberg (78. Foulelfmeter) trafen zum nie gefährdeten Sieg der Sachsen, Lukas Kübler (66.) erzielte den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer für die Mannschaft von Trainer Christian Streich, die aber insgesamt zu ungefährlich blieb und die Gastgeber kaum in Bedrängnis bringen konnte. Freiburg kassierte die erste Niederlage nach sechs Spielen, ist mit weiter 27 Punkten nun Tabellendritter.

So lief das Spiel:

Freiburg hatte ausgangs der Start-Viertelstunde Glück, nicht schon früh in Rückstand zu geraten. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß hob Christopher Nkunku (16.) geschickt über Freiburgs Keeper Mark Flekken hinweg, traf aber nur den Pfosten. Kurz darauf ereilte die Gastgeber der nächste personelle Rückschlag. Gvardiol und sein Kapitän Willi Orban rauschten mit den Köpfen zusammen. Der Kroate, der für das WM-Team seines Landes nominiert wurde, musste blutend vom Platz und wurde zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Für ihn kam in der 23. Minute der zuletzt gelb-gesperrte Benjamin Henrichs und übernahm in der notgedrungen erneut umgestellten Abwehr die rechte Seite, während Mohamed Simakan ins Zentrum rückte.

Unbeirrt von dem Gvardiol-Ausfall agierte Pokalsieger Leipzig gewohnt offensiv. Doch sowohl Andre Silva (24.) als auch Henrichs (28.) schossen aus ähnlichen Positionen jeweils links am Freiburger Tor vorbei. Die Gäste versuchten, die Angriffswucht des Champions-League-Achtelfinalisten taktisch geschickt und mit Leidenschaft zu bändigen, kamen selbst aber zu keinen Offensivaktionen. Anders Leipzig: In der 38. Minute traf Orban per Kopf ebenso nur den Pfosten wie eine Minute später Dominik Szoboszlai beim Versuch, einen Eckball direkt zu verwandeln.

Auch beim 1:0 stand die Umrandung des Freiburger Tores Pate: Nach einer Szoboszlai-Ecke köpfte Nkunku an die Latte, den abprallenden Ball versenkte Simakan wuchtig aus Nahdistanz. Nicht einmal zwei Minuten darauf sorgte der überragende Nkunku, der kurz zuvor für Frankreichs WM-Kader nominiert worden war, mit seinem zwölften Saisontreffer zum 2:0 für vermeintlich klare Verhältnisse. Doch mit einem satten Volleyschuss von der Strafraumgrenze überwand Kübler Leipzigs Schlussmann Janis Blaswich zum 1:2-Anschluss. Forsberg aber besiegelte mit einem verwandelten Elfmeter nach Foul an Nkunku den Leipziger Erfolg.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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