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Bundesliga: Dank Terodde! Schalke bleibt im Abstiegskampf am Leben


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Sieg gegen Mainz – Schalke bleibt am Leben

Von sid, Kgl

Aktualisiert am 10.11.2022Lesedauer: 5 Min.
Simon Terodde feiert: Er schoss Schalke zum Sieg.
Simon Terodde feiert: Er schoss Schalke zum Sieg. (Quelle: IMAGO/Gabriel Boia)
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Der FC Schalke hat im Abstiegskampf einen wichtigen Sieg gefeiert. Gegen Mainz 05 gab es einen knappen Sieg.

Schalke atmet auf: Die Königsblauen haben gegen Mainz 05 einen knappen 1:0-Sieg gefeiert und den Anschluss im Abstiegskampf gehalten. Die Knappen präsentierten sich dabei als die deutlich stärkere Mannschaft und gingen verdient als Sieger vom Platz. Mann des Abends war Simon Terodde, der in der 10. Minute das entscheidende Tor erzielte. Zwar finden sich die Schalker immer noch auf dem letzten Tabellenplatz wieder, sind aber nur noch einen Punkt hinter Bochum auf Platz 17 und Hertha BSC auf Relegationsplatz 16.

In den Parallelspielen siegte Frankfurt 4:2 (3:1) gegen Hoffenheim und Union Berlin trennte sich 2:2 (2:2) unentschieden vom FC Augsburg.

FC Schalke 04 – Mainz 05

"Wir wollen mutig agieren, ohne zu verkrampfen", hatte Reis vor der Partie gesagt und tatsächlich kam Schalke gut in die Partie. In der neunten Minute jubelte bereits die halbe Arena, als ein Freistoß von Florent Mollet das Außennetz streifte. Eine Minute später feierten dann alle Schalker. Alex Král passte zu Terodde, und der Mittelstürmer ließ sich die Chance frei vor Mainz-Keeper Robin Zentner nicht nehmen. Der wie immer an der Seitenlinie sehr agile Reis zeigte beide Fäuste und bejubelte sein erstes Heimtor als Schalke-Coach ausgelassen.

Auch Mainz mühte sich in der Offensive, kam zunächst aber nicht durch – im Gegensatz zu Schalke. Erneut tauchte Terodde vor Zentner auf, legte sich den Ball aber etwas zu weit vor. Král verfehlte das Tor nach einer halben Stunde ebenfalls knapp. Vorne spielten die Königsblauen ungewohnt schnell und zielstrebig, hinten warfen sie sich in die Angriffsversuche der Gäste. Die S04-Fans honorierten den Einsatz ihrer Mannschaft mit lautem Applaus bei jedem Ballgewinn und jeder Grätsche.

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Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Schalker griffig in den Zweikämpfen und ließen Mainz kaum zur Entfaltung kommen. Ganz verhindern konnten sie Mainzer Chancen aber nicht. Die Gastgeber hatten Glück, dass 05-Stürmer Marcus Ingvartsen aus guter Position über das Tor schoss (54.). Fast im Gegenzug scheiterte Kenan Karaman nach guter Terodde-Flanke an Zentner.

Anders als in vielen Spielen zuvor stimmte diesmal bei den Gastgebern die Balance zwischen Offensive und Abwehrarbeit. Eine richtige Druckphase baute Mainz zu keiner Zeit der Partie auf. Anders die Schalker, die am Samstag gegen den FC Bayern spielen: Marius Bülter traf in der Schlussphase aber nur den Pfosten (86.).

Eintracht Frankfurt – TSG 1899 Hoffenheim

Eintracht Frankfurt bleibt derweil dank einer offensiven Galavorstellung auf der Überholspur. Das Team von Trainer Oliver Glasner bezwang die TSG Hoffenheim verdient mit 4:2 (3:1) und kletterte vorbei an Borussia Dortmund auf einen Champions-League-Rang. Vier Tage vor dem prestigeträchtigen Rhein-Main-Derby beim FSV Mainz 05 zelebrierten die Hessen phasenweise Zauberfußball, leisteten sich aber auch einige defensive Unaufmerksamkeiten.

Djibril Sow (6.), Randal Kolo Muani (8.), Dina Junior Ebimbe (29.) und Jesper Lindström (56.) trafen zum siebten Sieg in den vergangenen acht Pflichtspielen. Die zu fehlerhaften Gäste blieben ihrerseits in der vierten Partie nacheinander sieglos, Christoph Baumgartner (38.) und Ozan Kabak (46.) betrieben lediglich Ergebniskosmetik.

Nach der stimmungsvollen Verabschiedung des langjährigen Abwehrchefs Martin Hinteregger legte Frankfurt los wie die Feuerwehr. Erst setzte sich Sow im Strafraum robust durch und vollstreckte durch die Beine von Oliver Baumann. Danach ließ der TSG-Schlussmann einen eigentlich zu zentralen Fernschuss von Lindström nach vorne klatschen, und Kolo Muani versenkte den Abpraller wuchtig. Auch danach blieb die Eintracht ohne ihren angeschlagenen Kapitän Sebastian Rode voll auf dem Gaspedal.

Feiernde Frankfurter: Die Eintracht siegte auch gegen Hoffenheim.
Feiernde Frankfurter: Die Eintracht siegte auch gegen Hoffenheim. (Quelle: IMAGO/HMB Media)

Die personell auf fünf Position umgekrempelten Kraichgauer wirkten ohne Stabilisator Grischa Prömel (Knöchelbruch) mit der variablen Turbo-Offensive der Hessen komplett überfordert. Erst nach gut 20 Minuten bekam das Team von Andre Breitenreiter etwas Zugriff und startete vermehrt eigene Offensivbemühungen. Doch es fehlte im eigenen Ballbesitz an Tempo und Kreativität. Stattdessen vollendete Ebimbe auf der Gegenseite eine tolle Kombination völlig freistehend. Der Anschluss von Baumgartner per Kopf nach Ablage von Kabak kam dann aus dem Nichts.

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Breitenreiter reagierte auf den pomadigen Auftritt seiner Elf zur Pause mit einem Doppelwechsel. Kabak sorgte nach wenigen Sekunden mit einem wuchtigen Distanzschuss wieder für Spannung. Obwohl die Kraichgauer in Folge besser mitspielten, wirkte die Eintracht stets etwas reifer – und ließ dabei nach dem Treffer von Lindström sogar noch weitere Hochkaräter aus.

Union Berlin – FC Augsburg

Union Berlin hat nur drei Tage nach der herben Klatsche bei Bayer Leverkusen den nächsten Dämpfer erlitten. Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer kam trotz zweimaliger Führung in einer intensiven Partie gegen den FC Augsburg nicht über ein 2:2 (2:2) hinaus, hält sich mit 27 Punkten aber weiter in den Champions-League-Rängen.

Sheraldo Becker (7.) und Kevin Behrens (22.) trafen im Stadion An der Alten Försterei für die Köpenicker, die am Sonntag durch die 0:5-Niederlage in Leverkusen nach knapp zwei Monaten die Tabellenführung an Rekordmeister Bayern München verloren hatten. Florian Niederlechner sorgte mit einem Doppelpack in seinem 100. Bundesliga-Spiel im FCA-Trikot gleich zweimal für den Ausgleich (9., 39.). Die Augsburger warten seit nun sieben Pflichtspielen auf einen Sieg. Die Mannschaft von Trainer Enrico Maaßen steckt mit 15 Punkten weiter in der unteren Tabellenhälfte fest.

Union Berlin ist enttäuscht: Gegen Augsburg setzte es den nächsten Rückschlag.
Union Berlin ist enttäuscht: Gegen Augsburg setzte es den nächsten Rückschlag. (Quelle: IMAGO/Julius Frick)

Beide Mannschaften starteten mit Tempo in die Partie und Becker nutze gleich seine Chance. Der Stürmer zog an FCA-Keeper Rafal Gikiewicz vorbei, der weit hinaus geeilt war, und brachte Union im letzten Heimspiel des Jahres aus spitzem Winkel in Führung. Die Antwort kam jedoch postwendend. Nach einem Augsburger Einwurf bekamen die Köpenicker den Ball nicht richtig geklärt, der im Strafraum bei Niederlechner landete. Aus kurzer Distanz sorgte der Stürmer für den Ausgleich. Es blieb zunächst bei einem offenen Schlagabtausch. Behrens legte kurze Zeit später wieder nach.

Anschließend bestimmte der Europa-League-Teilnehmer aus Berlin zunächst die Partie. Maaßen wechselte noch vor der Pause doppelt. Für den angeschlagenen Mergim Berisha, der zuvor auf dem Platz behandelt worden war, kam Fredrik Jensen, für Maximilian Bauer kam Felix Uduokhai (32.). Und die Gäste ließen nicht nach. Ermedin Demirovic versuchte es aus der Distanz, der Ball prallte von der Latte ab zu Niederlechner, der artistisch erneut ausglich.

Nach der Pause verpasste unter anderem Niko Gießelmann die Chance zur erneuten Führung, sein Freistoß landete an der Latte (48.), auch Behrens traf in der Schlussphase Aluminium (68.). Beide Teams schenkten sich nichts, über weite Strecken ging es munter hin und her.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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